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Energiestrategie 2050 So kamen die Stromkonzerne in die Bredouille

Die Speicher- und Pumpspeicherwerke in den Alpen waren eine Goldgrube für die Schweizer Stromkonzerne. Später, vor allem mit der Förderung erneuerbaren Energien in Deutschland, kamen die fusionierten Unternehmen Axpo und Alpiq in Bedrängnis.

Legende: Video So kamen die Stromkonzerne in die Bredouille abspielen. Laufzeit 2:44 Minuten.
Aus ECO vom 03.04.2017.
  • Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke in den Alpen waren einst Goldgruben für Schweizer Stromkonzerne.
  • Als die EU 2004 dem Strommarkt liberalisierte, witterten die Schweizer Konzerne Chancen und investierten.
  • Doch die Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland und ein Überangebot an Öl und Kohle führten zu einem Preissturz.
  • Axpo und Alpiq schrieben massive Verluste.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Beatrice Fiechter (thea)
    Hier wird berichtet, die Pumpspeicherkraftwerke seien Goldgruben gewesen.Nach dieser Darstellung verstehe ich es so, dass Schweiz. Stromproduktion ab Kernkraftwerken gekoppelt mit Pumpspeicherkraftwerken nicht mehr den besseren Preis bekommen konnte. Was macht Schweizer Strom teurer: Atomstrom oder Wasserspeicherpumpwerke? Hier wird es fast so dargestellt, als wären die Speicherpumwerke die Ursache - aber vielleicht wollte man einfach im Ausland keinen (teuren) Atomstrom mehr kaufen?!
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  • Kommentar von Felix Bosshardt (fbosshardt)
    Eine Goldgrube mit Wasserkraft wäre im Sinne der Umwelt eine kluge Lösung. Jedenfalls in einer Genossenschaft wo jeder Kunde automatisch Genossenschafter wird, ähnlich der Raiffeisenbank oder Migros. – Nur keine hässlichen und Vögel mordende Windräder für Schweiz!
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  • Kommentar von Beat Reuteler (br)
    Durch diesen kurzen Infoblock, obwohl sicher stark vereinfacht, wird klar dass diese Betriebe einfach die Entwicklung ihrer Position im Markt verschlafen haben.
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