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Grundeinkommen Die letzte Frage: «Was würden Sie an einem 8. Wochentag machen?»

In der «Arena» wurde eifrig darüber debattiert, welche Auswirkungen ein bedingungsloses Grundeinkommen auf Staat und Gesellschaft hätte. Zum Schluss ging es aber nicht mehr ums Geld. Moderator Jonas Projer wollte von seinen Gästen wissen, wie sie einen zusätzlichen Wochentag nutzen würden.

Legende: Video «Wenn die Woche 8 Tage hätte...» abspielen. Laufzeit 1:32 Minuten.
Aus News-Clip vom 20.05.2016.

Das bedingungslose Grundeinkommen und seine möglichen Folgen standen in der «Abstimmungsarena» zur Debatte. Die Befürworter sehen die Initiative als ein Mittel an, den Menschen mehr Raum zu geben für Freiheit und Selbstverwirklichung.

Um diese viel beschwörte «Work-Life-Balance» drehte sich – im weiteren Sinne – auch die letzte Frage von Moderator Jonas Projer. Und so viel sei verraten: Einer der Gäste würde so richtig hoch hinaus gehen.

Mehr zur Diskussion in der «Arena» lesen Sie hier.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Max Blatter (maxblatter)
    Wenn die Woche 8 Tage hätte? Dann hätte dafür das Jahr nur 45 Wochen, plus 5 Tage (6 Tage in Schaltjahren)... Eine ziemlich witzlose Frage! - Das Wesentliche wäre doch wohl, welches Verhältnis von Arbeitstagen zu Ruhetagen man sich wünschen würde. Persönlich bin ich als Freischaffender ziemlich frei in meiner Tages- und Wocheneinteilung; Arbeits- und Freizeit vermischt sich bei mir, was ich auch ganz bewusst so will. Ich denke, dass die Entwicklung allgemein in diese Richtung gehen wird.
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  • Kommentar von Jürg Pauli (Jüge1958)
    Bin Linienbusschauffeur ZVV .Wenn das Grundeinkommens kommt arbeite ich nur noch 50% . Somit erhalte ich trotzdem 5000.- netto . Meine fehlende 50%ige Arbeitsleistung muss nun ein neuer Mitarbeiter ersetzen . Kosten sind nun höher - ZVV- Steuerzahler oder ÖV Benutzer werden das bezahlen müssen. AHV 5,125% , ALV = 1,100% + SUVA = 1,04% bleibt sich alles Gleich bei immer noch 5000.- nur ich muss weniger arbeiten ( Geil ) wer trägt die Mehrkosten die Anfallen,Dienstkleider Einschulungen usw.
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  • Kommentar von Eugen Baumgartner (Eugen Baumgartner)
    Das Grundeinkommen für ALLE der Befürworter von CHF.2500 wird es schwer haben vom Suverän angenommen zu werden. Nur darf sich der Bundesrat A. Berset nicht wundern, wenn die Jugend von heute weiterhin protestiert in der Form von Littering bengalischem Abfackeln in den Fussballstadien. Damit den Unmut bekundet, kein eigenes Geld zu haben, um anständig leben zu können. Eugen Baumgartner Reinach BL
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