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Legende: Video Lukas Golder: «Die Argumente der Gegner-Seite wurden nicht lautstark vermittelt» abspielen. Laufzeit 00:39 Minuten.
Aus News-Clip vom 08.05.2019.
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Umfrage zu den Abstimmungen Alle Ergebnisse – ein doppeltes Ja ist wahrscheinlich

Wäre Ende April abgestimmt worden, würde das Stimmvolk den Empfehlungen des Bundesrates folgen.

Zehn Tage vor den Abstimmungen vom 19. Mai würden die Stimmberechtigten beide Vorlagen annehmen. Die neue EU-Waffenrichtlinie käme haushoch durch. Bei der AHV-Steuervorlage würde das Stimmvolk ein «relatives Ja» in die Urne legen.

Grafik zeigt die Übersicht über die Stimmabsichten

Lösung zweier Probleme im Vordergrund

Bei der AHV-Steuervorlage (STAF) hat sich das labile Ja stabilisiert: Die Befürworter konnten fünf Prozentpunkte zulegen, sodass Ende April 59 Prozent der Befragten der STAF zugestimmt hätten. Das Nein-Lager hat zwei Prozentpunkte eingebüsst und lag bei 35 Prozent. Unentschlossen sind nur noch 6 Prozent der Befragten.

Die Entschärfung zweier dringlicher Probleme – die Sicherung der AHV und die Besteuerung von Unternehmen – ist für die Mehrheit wichtiger als die Vorbehalte gegenüber einer undemokratischen Verknüpfung zweier sachfremder Themen.

Mehr zur AHV-Steuervorlage

Nichts Neues bei der EU-Waffenrichtlinie

Bei der neuen EU-Waffenrichtlinie gibt es von der ersten zur zweiten SRG-Umfrage kaum Veränderungen. Rund zwei Drittel der Stimmbürger (65 Prozent) sind «bestimmt» oder «eher» für die Vorlage. Gut ein Drittel (34 Prozent) ist auf der Nein-Seite.

Wie bereits in der ersten Umfrage ist die Meinungsbildung weit fortgeschritten, ein Meinungsumschwung zu einem Nein ist für die Politologen vom gfs.bern wenig wahrscheinlich. Besonders die Parteiorientierung ist entscheidend, hier gilt: Die SVP gegen die restlichen Parteien.

Mehr zur neuen EU-Waffenrichtlinie

Stimmbeteiligung im Schnitt

Am mittleren Befragungstag vom 27. April hätten 45 Prozent der Stimmbeteiligten an der Abstimmung teilgenommen. Damit ist die allgemeine Teilnahmeabsicht gleich hoch wie bei der ersten Umfrage vor rund einem Monat. Eine ungefähr durchschnittliche Stimmbeteiligung von rund 46 Prozent am Abstimmungssonntag scheint somit sehr wahrscheinlich.

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