Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Aufruf an Bund und Parlament Schweiz soll viele Flüchtlinge aufnehmen

  • Die Schweiz soll möglichst viele Menschen aus den Flüchtlingslagern in Griechenland aufnehmen.
  • Dies fordern 110 Organisationen, Vereine und Gruppierungen in einem Appell an den Bundesrat und an das Parlament.
  • Die Schweiz habe als reiches Land die nötigen finanziellen Mittel sowie Räume und Personal, um viele Flüchtlinge zu betreuen.
Video
Covid-19: Prekäre Situation in griechischen Flüchtlingscamps
Aus Tagesschau vom 05.04.2020.
abspielen

Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz befinde sich auf einem historischen Tief, hiess es im veröffentlichten Appell. Nun stehe man jedoch in der Verantwortung.

Auch aufgrund des Dublin-Asyl-Abkommens müsse die Schweiz ihren Teil dazu beitragen, die humanitäre Katastrophe in den Lagern auf den griechischen Inseln zu lindern. In den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln sind mehrere zehntausend Flüchtlinge und Migranten untergebracht.

Wer steht genau hinter der Forderung?

Hinter dem Aufruf, der von den Initianten als Osterappell bezeichnet wird, stehen über 100 humanitäre Organisationen, Vereine, Gruppierungen und NGOs. Darunter befindet sich etwa Amnesty International, das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH oder auch die Gewerkschaft Unia. Unter den Einzelpersonen, die auf der eigens eingerichteten Webseite als Unterstützer aufgeführt sind, finden sich auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten – vor allem aus Politik und Kultur.

SRF 4 News, 13.04.2020, 13:00 Uhr;

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

93 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Mit jedem Flüchtling den man von GR wegholt steht bereits ein anderer da. Das kann man multiplizieren. Es kommen immer mehr auf den Inseln an.Wie eine Giesskanne die nie leer wird. Mit Geld der EU und CH kann man Hilfe vor Ort mit Wohncontainer, Waschanlagen mit WC, mediz.Versorgung, Schul- und Spielplätze, Abfallentsorgung, Asylverfahren vorantreiben. Mal ehrlich, welche Länder in Europa wollen mehrere zehntausend Flüchtlinge und Migranten aufnehmen, da dies nie ein Ende hat.Helfen ja, vor Ort.
  • Kommentar von Giovana Duenas  (Giovana Du)
    Wir leben in schwierigen Zeiten, in denen Menschen dort bleiben müssen, wo sie sind, damit das Virus nicht mit Menschen übertragen wird, BIS SIE ES VERSTEHEN !! DER KONTAKT IST VON PERSON ZU PERSON, es ist nicht auf dem Luftweg oder so, das Thema Flüchtlinge ist ein heikles Thema und muss nicht gut oder schlecht sein, es muss mit Sicherheit zu tun haben !! Warum machen wir diesen ganzen Zirkus, zu Hause zu bleiben !!Dies ist nicht die Zeit, um einen Flüchtling aufzunehmen.
  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    Hoert endlich auf mit diesem Import... es gibt andere und bessere Wege... Aber diese ideenlose Welt lernt nie dazu.. Man produziert Krieg, (Waffen) derweil jeden Tag 17000 Kinder unter 15 verhungern (Hungers sterben heiss das!!!)... Fluechtlinge aufnehmen ist wie mit eine Giesskanne einen Hausvollbrand loeschen wollen!