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Ausserordentliche Bauarbeiten Bahnstrecke Zug - Luzern ist wieder durchgehend befahrbar

Die Züge könnten wieder normal verkehren, teilte ein SBB-Sprecher mit. Fast 48 Stunden nach einem Unfall bei Bauarbeiten ist am Dienstag um 14 Uhr die Bahnstrecke Luzern-Zürich bei Ebikon wieder freigegeben worden.

Am Sonntag war zwischen Luzern und dem Vorort Ebikon bei Gleiserneuerungsarbeiten ein Bauzug aus den Schienen gesprungen. Die Bahnanlage wurde dabei so stark beschädigt, dass die Instandstellungsarbeiten sich bis in den Dienstag hineinzogen.

Unahnnehmlichkeiten für Zugpassagiere

Der Zug musste aufwendig mit einem Schienenkran aufgegleist werden. Zudem waren die Beschädigungen grösser als ursprünglich angenommen. So musste am Dienstag noch zusätzlicher Schotter herangeschafft werden.

Die Zugpassagiere zwischen Luzern und Zug sowie Zürich mussten während des Unterbruchs längere Reisezeiten in Kauf nehmen. Die Interregio-Züge fielen streckenweise aus oder wurden via Olten umgeleitet. Zudem wurden die S-Bahnzüge S1 zwischen Luzern und Ebikon durch Busse ersetzt.

Die Bauarbeiten, die am Wochenende durchgeführt wurden und während denen der Unfall passierte, sind Teil einer umfassenden Gleiserneuerung zwischen Luzern und Ebikon. Die Arbeiten dauern noch bis Oktober und finden meistens spätabends oder nachts statt.

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Volkart  (Lex18)
    Ein absolutes Chaos. Mehrere meiner Züge vielen komplett aus ohne dass informiert wurde. Dann kommt endlich mal einer, war aber so alt dass man sich vorkam wie in einer Sauna und ohne Durchsagen oder Anzeigen. Ich verpasste also Olten, dass ich nicht gut kenne, und musste in Sissach aussteigen und über 30 Minuten warten bis ich wieder nach Olten zurückkonnte und dann weiter. Note für die SBB: 1. Früher lief es zweifellos besser. Ich fahre seit über 30 Jahren mit dem ÖV.
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    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      fFrüher waren die Fahrgastmassen auch noch verkraft- und managebar. Merken Sie öppis?
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    2. Antwort von Alex Volkart  (Lex18)
      An Herr oder Frau Pip: Da haben sie recht. Dies wusste die SBB aber auch und baute nicht entsprechend aus.
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  • Kommentar von Charles Dupond  (Egalite)
    Jetzt laesst sich der Neusprech der SBB langsam entschluesseln. Die ordentlichen Bauarbeiten wurden von der Nacht auf die Abende und Wochenenden ausgedehnt. Ohne Betreuung und Ersatztransporte. Ausserordentlich werden sie, wenn wegen ordentlichen Unfaellen die Pendlerzeiten weder vorgesehen, geschweige denn beabsichtigt, tangiert werden. Mit Betreuung und Ersatztransporten und nur unwesentlichen Verlaengerungen der Reisezeiten. Der Verdichtungsstress und seine selektiven Folgen lassen gruessen..
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  • Kommentar von Daniel Schmidlin  (Queren life)
    Die Innerschweiz täte gut daran, die Wasserwege auszubauen. Vierwaldstättersee und Zugersee trennen gerade mal 20m Höhendifferenz.
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    1. Antwort von Charles Dupond  (Egalite)
      Bingo - Zwischen Evian und Lausanne verkehren schon jetzt an jedem Werktag schon vor dem Morgengrauen Flotten von Grenzgaenger-Massentransportern, vor denen jede Invasinonsflotte vor Neid erblassen wuerde....
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