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Banküberfall in Recherswil
Aus News-Clip vom 15.11.2014.
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Schweiz Banküberfall in Recherswil: Täter auf der Flucht

In Recherswil (SO) haben mehrere bewaffnete Täter die Raiffeisenbank überfallen. Laut Polizei sind Schüsse gefallen, Personen wurden dadurch aber nicht verletzt. Ein mutmasslicher Täter konnte im Anschluss an den Überfall von Passanten festgehalten werden. Die anderen sind auf der Flucht.

Im Recherswil (SO) haben mehrere Täter die Raiffeisenbank überfallen. Nach ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei fuhren sie kurz nach neun Uhr mit einem blauen Kleinwagen vor die Bank. Zwei maskierte und bewaffnete Unbekannte betraten darauf das Gebäude und gaben mehrere Schüsse ab. Im Schalterraum befanden sich mehrere Kunden und Angestellte. Verletzt wurde aber niemand.

Darauf flohen die französischsprachigen Räuber offenbar zu Fuss mit einer Beute von mehreren Tausend Franken. Einer der mutmasslichen Täter wurde in der Nähe der Raiffeisenbank von Passanten gestellt und der Polizei übergeben. Er befindet sich derzeit in Haft. Noch ist unklar, ob zwei oder mehr Täter am Überfall beteiligt waren. Die Polizei sucht Zeugen.

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Häring , Attiswil
    Gratulation für die Zivilcourage aller Beteiligten. Einfach nur schade, dass er der Polizei übergeben wurde... Übertriebene und unkontrollierte Migration = unkontrollierbare Kriminalität. Unsere sogenannten Vollzugsanstalten sind zu 80 % mit Ausländern belegt. Wie extrem müssen die Zustände noch werden, bis es auch der letzte Schweizer kapiert hat, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Es liegt in unseren Händen!
    1. Antwort von svendorca , luxemburg
      herrzichles beileid.bei uns ist es nicht besser.jeden tag 15-20 einbrüche,shopping einbruch usw.polizei regelrecht überfordert.
  • Kommentar von Christian Schulthess , 8824 Schönenberg
    Es könnte auch sein das es französisch sprechende Schweizer sind die sozialabhängig sind. Dann muss ich sagen verstehe ich das, dass sie ein Bank überfallen.
  • Kommentar von Alex Schneider , 5024 Küttigen
    Raubüberfälle sind heute an der Tagesordnung. Vor 50 Jahren waren sie eine absolute Seltenheit. Warum wohl?