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Basel-Landschaft Häftlinge scheitern mit Ausbruchsversuch in Muttenz

  • Vier Häftlinge im Untersuchungsgefängnis des Strafjustizzentrums in Muttenz (BL) haben am Freitagabend einen Ausbruchsversuch unternommen, scheiterten jedoch.
  • Eine Gefangenenbetreuerin wurde dabei leicht verletzt.
  • Einer der Männer wurde von der Polizei darauf in ein anderes Gefängnis verlegt.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft überwältigte ein 32-jähriger Insasse am Freitagabend eine Gefangenenbetreuerin bei der Medikamentenabgabe kurz nach 20 Uhr. Dann befreite er drei weitere Untersuchungshäftlinge.

Nachdem die vier Männer realisierten, dass sie das Gefängnis nicht verlassen konnten, liessen sie sich durch die Betreuerin wieder einschliessen. Die Gefangenenbetreuerin konnte sich danach in Sicherheit begeben.

Die alarmierten Polizeikräfte konnten den delinquierenden Insassen ohne Gegenwehr arretieren und in ein anderes Gefängnis verlegen. Die Gefangenenbetreuerin wurde leicht verletzt und begab sich zur Kontrolle in ein Spital.

Der genaue Tathergang wird von der Polizei Basel-Landschaft untersucht. Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein entsprechendes Verfahren eröffnet.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Gerber  (1Berliner)
    Danke Frau Mathys, dann ist es in der CH wie in D. Flucht an sich ist keine Straftat. So intelligent sind die Gesetze: der Mensch wird zwar bestraft, verliert aber nicht die Menschenrechte!
  • Kommentar von Lily Mathys  (Alle vergeben)
    An alle, die enttäuscht sein werden aufgrund keiner diesbezüglichen Anklage (Ausbruch): Gefängnisausbruch ist keine Straftat an und für sich, da das eingesperrt sein unfreiwillig ist. Bei Körperverletzung sieht es anders aus.
  • Kommentar von Paul Hänger  (basilea@gmx.de)
    Da kann die Strafe ja schon mal verdoppelt werden und bedingt in unbedingt umgewandelt werden. Aber überraschen tut es mich nicht, die haben ja nichts zu verlieren, passieren tut ihnen nichts und abgeschoben in ihre Heimatländer können sie auch nicht werden.
    1. Antwort von Christof Liechti  (Stoeffu)
      Abschieben? Im Bericht habe ich nichts über die Nationalität gelesen, vielleicht sind es ja Schweizer. Straffe verdoppelt? In U-Haft ist meist noch keine Straftat nachgewiesen. Sie möchten irgend etwas zwischen Freispruch und Lebenslänglich verdoppeln?
    2. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Was Sie doch nicht alles wissen, Herr Häger! Woher wissen Sie dass es Ausländer (Abschieben) sind ? Und ist es neu dass die "Strafe" für U-Häftlinge verdoppelt werden kann, zumal diese noch nicht mal verurteilt sind? Sind Sie sicher, dass Repression immer zielführend ist und möchten Sie, dass mit Ihnen auch so umgegangen wird ?