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Die Autos stauen sich vor dem Gotthardtunnel
Aus News-Clip vom 13.07.2019.
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Beginn der Sommerferien Kilometerlanger Stau vor dem Gotthard

  • Wer Richtung Süden fährt, braucht heute Geduld: Vor dem Gotthardtunnel staut sich der Verkehr auf einer Länge von 7 Kilometern.
  • Die Wartezeit auf der A2 zwischen Amsteg und Göschenen beträgt gut eine Stunden.
  • Auch vor dem Südportal ist wegen des Rückreiseverkehrs mit Wartezeiten von einer Stunde zu rechnen.

Bereits am frühen Samstagmorgen stockte es vor dem Gotthard-Nordportal: Die Kolonne war nach 6 Uhr zwölf Kilometer lang – und den ganzen Vormittag über nie kürzer als zehn Kilometer. Die Wartezeiten betrugen rund zwei Stunden, wie der Verkehrsdienst TCS mitteilte.

Als Alternative zum Strassentunnel steht den Reisenden auch die Strasse über den Gotthardpass zur Verfügung. Wartezeiten gab es am Samstagvormittag auch beim Zoll in Chiasso.

Beginn der Sommerferien

Grund für den Stau sind die Sommerferien: An diesem Wochenende begann im Kanton Zürich, dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen sowie in den nördlichen Provinzen Hollands die lange Sommerferienperiode. In den meisten Schweizer Kantonen hatten die Sommerferien bereits vor einer Woche begonnen.

Stau vor dem Gotthardtunnel. Man sieht vorne im Bild einen grünlichen Car und einen weisslichen Lastwagen. Vor ihnen stauen sich mehrere Autos. Es ist bewölkt, die Fahrbahn nass.
Legende: Mit den Sommerferien gerät auch der Verkehr ins Stocken: Bereits am frühen Samstagmorgen staute sich der Verkehr zwischen Erstfeld und Göschenen auf 12 Kilometern. www.gotthard-strassentunnel.ch

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Ernst von Allmen  (MEVA)
    Durchfarts Gebühren einführen, damit könnte ein Teil der zweiten Rohre finanziert werden, und zugleich der Ferien Verkehr vermindert werden.
    Für die Tessiner kann ein Spezial Preis gemacht werden.
  • Kommentar von Willi Meier  (wm)
    Höchste Zeit, dass der Gotthardtunnel ausgebaut wird
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Höchste Zeit, dass die Urner und Tessiner mal auf die Strasse gehen...
    2. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Und höchste Zeit, dass endlich mal eine Maut erhoben wird, wie alle
      anderen Länder das auch machen.
  • Kommentar von Vera Kehrli  (Vera Kehrli)
    Und wieder werden Milliarden externe Kosten produziert von Leuten die nicht in den Süden fahren würden wenn sie die Kosten selber bezahlen müssten.