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Beschwerde abgewiesen «Carlos» bleibt in Untersuchungshaft

  • «Carlos» muss wegen Wiederholungsgefahr im Gefängnis bleiben. Das hat das Bundesgericht entschieden.
  • Im Dezember hatte das Obergericht Zürich eine Beschwerde gegen die Untersuchungshaft erneut abgewiesen.
  • «Carlos» zog den Fall daraufhin weiter an das Bundesgericht.
Junger Mann beim Box-Training, Ansicht von hinten.
Legende: Carlos im Dok-Film «Der Jugendanwalt». SRF

Nun hat das Bundesgericht entschieden: Die Untersuchungshaft für «Carlos» seit Verbüssung seiner Freiheitsstrafe Ende September 2017 ist rechtens. Die Freiheitsstrafe von 18 Monaten verbüsste «Carlos» wegen versuchter schwerer Körperverletzung.

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hatte wegen verschiedener im Strafvollzug begangener Straftaten anschliessend an die Freiheitsstrafe eine Untersuchungshaft beantragt. Dabei ging es unter anderem um Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, Drohung, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Tätlichkeiten sowie Beschimpfung.

22 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Ich möchte mich bei allen Polizisten und Justizbeamten, sowie beamte im Vollzug für Ihre Mehrheitlich tolle Arbeit zu bedanken. Das man ein Carlos wieder aufwärmen muss zeigt nur das es keine Kuschel Justiz gibt, sondern eine sehr gute und erfolgreiche, denn wenn man so ein Fall Monate durch die Presse schleift scheint vieles in Ordnung zu sein. Das sich da ein Paar in Extase bringen mit einem solchen Fall ist klar. Mir tut der Mensch Carlos Leid, doch muss man Ihn vor sich und uns Schützen.
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  • Kommentar von Guido Casellini (CAS)
    Es ist endlich Zeit mit dieser "Carlos-Werbung" mal aufzuhören und diesen Kerl "einzustellen".....
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  • Kommentar von Mirco Schmid (Mirco Schmid)
    Eine Justiztragödie. Hätte die Hexenjagt wegen dem Sondersetting nicht begonnen, währe vielleicht - nur vielleicht - alles anders gekommen. Danach wurde zu seiner Sicherheit festgenommen, was ein Gericht als illegitim aburteilte, es gibt die Sache mit der "objektiven Diskriminierung" und eine mit Zwangsfixierung und Medikation du offen steht. Aber Carlos hat mehrere Straftaten, er wurde im Vollzug gewalttätig und kooperierte auch nicht mit dem Gutachter. Er ist gefährlich, das Urteil ist richtig
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    1. Antwort von robert mathis (veritas)
      M.Schmid bin genau Ihrer Meinung durch falsche " Spezialtherapie" des umstrittenen Sozial Pädagogen wäre auch Carlos Vieles erspart geblieben,man hat ihn zum Verbrecher" therapiert " in dem man ihn von Anfang an als schwertherapierbar eingestuft hat (ist meine Laien-Meinung) er ist immer tiefer gefallen....
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    2. Antwort von Alex Bauert (A. Bauert)
      Das «Sondersetting» wirkte gut, er war längere Zeit nicht straffällig geworden. Es hat ca. 3000 CHF mehr als übliche Aufenthalte in geschlossenen Einrichtungen gekostet. 800.- pro Tag und mehr sind die Regel.
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    3. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Wenn man jemanden wie ein Tier betrachtet und ihn auch so Behandelt, dann muss man sich nicht Wundern, das er auch eines wird!
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