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Legende: Video Deutlich mehr Versicherungsmissbrauch abspielen. Laufzeit 02:14 Minuten.
Aus Tagesschau vom 27.03.2019.
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Bezüge im Millionenbereich Suva deckt deutlich mehr Fälle von Versicherungsmissbrauch auf

  • Die Suva hat 17.3 Millionen Franken an ungerechtfertigten Leistungsbezügen verhindert. Das waren 4.8 Millionen Franken mehr als im Jahr zuvor.
  • Von den knapp 240'000 Fällen, bei denen ein Taggeld ausbezahlt wurde, hat die Suva 1727 Verdachtsfälle untersucht. Das waren über ein Drittel mehr als im Vorjahr.

Die durchschnittliche Einsparung pro Fall hat im vergangenen Jahr 42'500 Franken betragen gegenüber 49'800 Franken 2017, teilt die Suva mit. Seit Einführung der Missbrauchsbekämpfung im Jahr 2007 hätten über 164 Millionen Franken gespart werden können.

Legende:
Durchschnittliche Einsparungen pro Jahr Suva

Einsatz von Detektiven wieder möglich

Mit dem wieder ermöglichten Einsatz von Detektiven nach der Annahme des Observationsgesetzes im letzten Jahr könne im laufenden Jahr zusätzlich verhindert werden, dass auf Kosten der grossen Mehrheit ehrlicher Prämienzahler Millionen Franken für ungerechtfertigte Leistungen bezahlt würden.

Legende:
Anzahl Verdachtsfälle pro Jahr Suva

Die Suva achte darauf, dass das Solidaritätsprinzip nicht verletzt werde. Ebenso will sie den Schutz der Privatsphäre ihrer Versicherten ernst nehmen und Observationen bei der Missbrauchsbekämpfung nur als letztes Mittel einsetzen, wie sie festhält.

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20 Kommentare

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  • Kommentar von S. Platter  (S.Platter)
    Der richtige Weg wäre es genügend und kompetentes Personal anzustellen. Die Fehler passieren bei der "Patientenaufnahmen". Leider ist es so, habe ich jedenfalls von einem Insider gehört, dass dort oft diejenigen Ärzte arbeiten, die sonst keine Jobs kriegen.
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  • Kommentar von S. Meier  (SM)
    In der Grafik, Verdachtsfälle pro Jahr ist deutlich zu sehen, dass diese seit 2012 von unter 500 auf mehr als 1'500 in 2018 angestiegen sind. Wie wird ein solch massiver Anstieg an Verdachtsfällen begründet?
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  • Kommentar von Bruno Bär  (Wahrheitssucher)
    Um eine Unfallversicherung betreiben zu können, braucht es eine Administration. Erwiesen ist, dass die Suva günstiger ist als die Privatversicherer, die auch das UVG betreiben. Die Privatversicherer müssen den Maklern, Vermittlern und Verkäufern Provisionen bezahlen, Dividenden an die Aktionäre ausschütten und dicke Bonis dem Management vergüten. Die Kritik "Wasserkopf" in den Kommentaren ist also völlig deplatziert.
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