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Gefährliche Laserbehandlungen Bund will strengere Vorschriften für Laserbehandlungen

Kosmetikerin mit Schutzbrille behandelt das Gesicht einer Kundin mit einem Lasergerät.
Legende: Nicht mehr jeder soll mit dem Lasergerät hantieren können. Colourbox
  • Laserbehandlungen, zum Beispiel für die Entfernung von Körperhaar, Tattoos oder Besenreiser, kann jedermann anbieten. Das Problem: Mangelnde Fachkenntnis führt oft zu schlimmen Verbrennungen und Vernarbungen.
  • Das soll sich ändern. National- und Ständerat haben bereits einer Verschärfung des Gesetzes zugestimmt.
  • Eine Kommission des Bundesamtes für Gesundheit ist nun dabei, die Details auszuarbeiten. So sollen gewisse Laserbehandlungen künftig ausschliesslich von Ärzten durchgeführt werden.
  • Ausserdem ist geplant, die Ausbildung für Nicht-Ärzte zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Kosmetikerinnen und Ärzten zu vertiefen.
  • Im «Espresso»: Verpfuschte Laserbehandlung: «Die Dermatologin war geschockt!»

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