Zum Inhalt springen

Header

Video
Ältere Menschen zögern bei der Covid-19-Impfung
Aus Tagesschau vom 23.05.2021.
abspielen
Inhalt

Das Neueste zur Coronakrise WHO kann Viren künftig in Sicherheitslabor Spiez lagern

  • Bisher wurden in der Schweiz 3'984'596 Impfungen verabreicht. Nach aktuellen Berechnungen werden durchschnittlich 65'086 Personen pro Tag geimpft. Das sind 7.7 Prozent weniger als in der Vorwoche. Aktuell sind damit 15.9 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.
  • Das BAG meldete am Freitag 1201 neue Infektionen und 10 neue Todesfälle. Hospitalisierte: 651 (–16 Prozent zur Vorwoche). 7-Tageswert Neuinfektionen: 1065 (–21 Prozent).
  • In unseren Grafiken zu den Impfungen und den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

Der Ticker startet um 5:30 Uhr

  • 5:20

    Touren auf Mount Everest trotz Corona

    Rund 350 Menschen sind in diesem Frühjahr schon auf dem höchsten Berg der Erde gestanden. Die Behörden in Nepal verneinen Berichte, wonach es einen grösseren Corona-Ausbruch auf dem Mount Everest gebe. Verschiedene Expeditionsfirmen haben jedoch ihre Everest-Touren abgesagt und dies mit den vielen Covid-19-Fälle begründet. Auch China, von wo aus der Berg auch bestiegen werden kann, hatte kürzlich die Saison abgesagt.

    Nepal erlebt derzeit wie sein grosses Nachbarland Indien eine schlimme Corona-Welle. Krankenhausbetten und medizinischer Sauerstoff gehen aus. Dennoch wurden dieses Jahr über 400 Genehmigungen für ausländischen Bergsteigerinnen und Bergsteiger ausgestellt. Diese werden benötigt, um die Tour auf den Mount Everest machen zu können. Das arme Land im Himalaya kassiert pro Genehmigung 11'000 US-Dollar.

    Drei Bergsteiger auf dem Weg zum Gipfel des Himalayas.
    Legende: Der Berg im Himalaya ruft offenbar auch in Corona-Zeiten. Keystone
  • 22:51

    Zwei Monate vor Olympia: USA warnen vor Reisen nach Japan

    Die USA haben zwei Monate vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Tokio mit Verweis auf die Pandemie-Lage eine Reisewarnung der höchsten Stufe 4 für Japan ausgesprochen. «Reisen Sie nicht nach Japan», heisst es seit Montag in den Empfehlungen des Aussenministeriums.

    Japan kämpft mit einer vierten Corona-Infektionswelle, in über zehn Regionen ist der Notstand verhängt. Zuletzt haben sich mehr als 80 Prozent der Befragten in einer Umfrage der Zeitung «Asahi Shimbun» gegen eine plangemässe Olympia-Austragung ausgesprochen.

    Die Olympischen Sommerspiele sollen in Tokio vom 23. Juli bis 8. August stattfinden.

  • 21:18

    Gesundheitsminister: Malta hat Herdenimmunität erreicht

    Malta hat nach Angaben seines Gesundheitsministers als erstes EU-Land 70 Prozent seiner erwachsenen Bevölkerung mit wenigstens einer Dose gegen Covid-19 geimpft. «Wir haben heute die Herdenimmunität erreicht», sagte Minister Chris Fearne bei einer Pressekonferenz. In dem Land mit etwa 500'000 Einwohnern wurden laut Daten des Gesundheitsministeriums Stand Sonntag bislang mehr als 475'000 Impfstoffdosen verabreicht. Fearne zufolge sind von den Menschen über 16 Jahren knapp 42 Prozent durchgeimpft.

  • 20:00

    Schweiz stellt der WHO Sicherheitslabor für Viren zur Verfügung

    Viren und andere Krankheitserreger mit Epidemie- oder Pandemiepotenzial können für die WHO künftig im biologischen Sicherheitslabor Spiez aufbewahrt werden. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus unterzeichnete dazu in Genf einen Kooperationsvertrag mit Gesundheitsminister Alain Berset.

    Das Labor in Spiez (BE) ist dem Verteidigungsministerium unterstellt. Das Material soll dort sequenziert werden und bei Bedarf und unter WHO-Aufsicht mit anderen Ländern geteilt werden. Bislang ist so ein Austausch nur auf bilateraler Ebene möglich und dauert deshalb oft lange, wie die WHO berichtete. Die Analyse des Materials soll helfen, mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen. Zudem können Firmen Tests, Medikamente oder Impfstoffe damit entwickeln.

    Die WHO will im Rahmen ihrer «BioHub-Initiative» den freiwilligen Austausch solcher Materialien zwischen Ländern fördern. Ein Pilotprojekt mit Sars-CoV-2-Viren laufe bereits, so Tedros. Weitere Viren oder andere Erreger sollen im kommenden Jahr dazukommen.

  • 19:02

    Ab Herbst kein Distanzunterricht mehr in New York

    In der Millionenmetropole New York soll es im kommenden Schuljahr nach den Corona-Einschränkungen der vergangenen Monate keinerlei Distanzunterricht mehr geben. Ab September sollen alle Schüler aller Klassen wieder vor Ort unterrichtet werden, sagte Stadtpräsident Bill de Blasio dem TV-Sender MSNBC. «Man kann keine komplette Genesung haben, ohne dass die Schulen wieder auf voller Stärke laufen - mit allen wieder in den Klassenzimmern und lernenden Kindern. Es ist wirklich an der Zeit, wieder auf voller Stärke zu laufen.»

    Die meisten Schulen in New York bieten wieder Unterricht vor Ort an. Rund zwei Drittel der mehr als eine Million Schüler an öffentlichen Schulen in der Stadt sind aber nach eigener Entscheidung derzeit weiter im Distanzunterricht, unter anderem aus gesundheitlichen Bedenken.

    Man kann keine komplette Genesung haben, ohne dass die Schulen wieder auf voller Stärke laufen.
    Autor: Bill de BlasioBürgermeister von New York
  • 17:10

    Etwa 115'000 Pflegekräfte weltweit an Corona gestorben

    Mindestens 115'000 Pflegekräfte sind nach einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion ums Leben gekommen. «Es gibt nur spärliche Berichte, aber wir schätzen, dass mindestens 115'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegedienste mit dem Leben für ihren Dienst an anderen bezahlt haben», sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zum Auftakt der Jahrestagung der 194 WHO-Länder in Genf.

  • 15:48

    Keine Maske: Tessiner Polizei nimmt vier Bahnreisende fest

    Im Tessin sind drei Männer und eine Frau aus der Deutschschweiz von der Polizei festgenommen worden. Die vier Reisenden im Alter von 37 bis 40 Jahren waren von der Bahnpolizei gemeldet worden, weil sie im Zug keine Schutzmasken getragen hatten, wie die Tessiner Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Bei ihrer Ankunft in Giubiasco (TI) am Sonntagabend um 19 Uhr seien sie von der Polizei in Empfang genommen worden. Eine der vier Personen habe dabei versucht, zu flüchten. In der Folge sei es zu der Auseinandersetzung zwischen den Reisenden und den Polizisten gekommen, in deren Verlauf die Polizei Pfefferspray einsetzte.

    Die vier Personen seien schliesslich festgenommen worden. Sie werden sich wegen Drohung gegen Behörden, Tätlichkeiten sowie Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen, weil sie im Besitze von Drogen waren.

    Blick in ein Zug-Abteil.
    Legende: Die Pflicht zum Maskentragen gilt in den Transportmitteln des öffentlichen Verkehrs schweizweit. Keystone
  • 15:22

    Tourismus in Thailand: Erholung dürfte mehrere Jahre dauern

    Die Tourismusindustrie in Thailand könnte nach Auffassung der Regierung in Bangkok weitere fünf Jahre brauchen, um sich vollständig von der Corona-Pandemie zu erholen. Der wichtige Sektor, der vorher ein Fünftel der Wirtschaft des südostasiatischen Landes ausmachte, werde sich voraussichtlich nicht vor 2026 normalisieren, zitierte die Zeitung «Bangkok Post» die örtliche Tourismusbehörde. Betroffen seien mehr als sieben Millionen Menschen, die in der Branche beschäftigt gewesen seien.

    Thailand hatte 2019 noch fast 40 Millionen Besucher empfangen. 2021 werden laut der Regierung insgesamt höchstens 500'000 Touristen erwartet. Seit die Regierung die Grenzen im März 2020 wegen des Virus geschlossen hat, liegt die Urlaubsindustrie in Thailand am Boden. Derzeit versuchen die Behörden, zumindest einige beliebte Regionen wieder für Touristen zugänglich zu machen.

    Blick auf Strand in Phuket
    Legende: Hoffen auf baldige Wiederbelebung: Phuket hatte im März Pläne vorgelegt, wonach geimpfte Urlauber von Juli an quarantänefrei auf der Insel Urlaub machen dürfen. Reuters
  • 14:14

    Singapur lässt neuartigen Corona-Atemtest vorläufig zu

    In Singapur haben die Gesundheitsbehörden eine neuartige Atemanalyse vorläufig zugelassen. Der Schnelltest soll das Virus «akkurat innerhalb einer Minute» nachweisen, wie die National University of Singapore (NUS) mitteilte. Der Test wurde von der Firma Breathonix entwickelt.

    Das «BreFence Go Covid-19 Breath Test System» soll den Angaben zufolge nun an der Grenze zwischen Malaysia und Singapur am so genannten Tuas Checkpoint bei Einreisenden verwendet werden.

    «Der Atemtest kann einfach von geschultem Personal durchgeführt werden, erfordert aber kein medizinisch geschultes Personal oder Laborverarbeitung», heisst es in der Mitteilung. «Eine Person muss nur in ein Einweg-Ventilmundstück pusten, das an einen hochpräzisen Atemprobenehmer angeschlossen ist.» Der Atem wird dabei zur Messung in ein Massenspektrometer eingespeist. Fällt ein Test in der Probephase positiv aus, wird zur Bestätigung ein PCR-Test durchgeführt.

    Atemtest. Ein Mann bläst in ein Gerät.
    Legende: Die Breathonix-Technologie wurde in den vergangenen Monaten bereits erfolgreich unter anderem am Flughafen von Singapur und in Dubai stichprobenartig getestet. Reuters
  • 13:00

    Merkel warnt vor neuen Pandemie-Gefahren

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zum Auftakt der Jahrestagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor neuen Pandemiegefahren gewarnt. Sie rief die Weltgemeinschaft auf, bessere Vorbereitungen zu treffen. «Diese Pandemie ist noch nicht bewältigt; und sie wird auch nicht die letzte sein», sagte Merkel in einer Videobotschaft, die bei der virtuellen Tagung der 194 WHO-Mitgliedsländer eingespielt wurde.

    Die Bundeskanzlerin warb für einen internationalen Pandemie-Vertrag, der Länder zu besserer Kooperation bringen soll. Die Hoffnung ist, dass dadurch früher gewarnt und schneller gehandelt werden kann, um eine neue globale Pandemie im Keim zu ersticken. «Nach der Pandemie ist vor der Pandemie», sagte Merkel. «Auf die nächste sollten wir möglichst gut vorbereitet sein. Das ist das Signal, das ich mir von dieser Weltgesundheitsversammlung erhoffe.»

  • 12:24

    Indien: Über 300'000 Menschen mit oder an Corona gestorben

    Seit Beginn der Pandemie sind in Indien mehr als 303'000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das zeigen jüngste Zahlen des indischen Gesundheitsministeriums. Damit starben nach offiziellen Zahlen nur in den USA und in Brasilien mehr Menschen an oder mit Covid.

    Allerdings unterscheidet sich die Dunkelziffer von Land zu Land. In Indien gehen viele Expertinnen und Experten davon aus, dass die tatsächlichen Corona-Zahlen deutlich höher sein dürften. Besonders in ländlichen Gebieten, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt, sterben viele zu Hause und tauchen nie in einer Statistik auf. Zuletzt trieben auch Hunderte Leichen – zumindest teils von mutmasslichen Corona-Opfern – auf dem heiligen Fluss Ganges. Ihre Familien dürften Behördenangaben zufolge zu arm für eine traditionelle hinduistische Einäscherung gewesen sein.

    Impfen in Indien
    Legende: Die Impfkampagne geht in Indien langsam voran. Während reiche Länder früh Impfdosen gekauft haben, hat dies die indische Regierung viel später getan – und auch erst, nachdem es Impfstoffe zugelassen hatte. Keystone
  • 10:34

    Impfstoff-Optimismus lässt Ölpreise steigen

    Die Ölpreise sind am heutigen Pfingstmontag gestiegen. Händler verwiesen auf die verlangsamte Ausbreitung des Coronavirus in den USA und weltweit, getrieben von Fortschritten bei den Impfkampagnen.

    Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 66.96 US-Dollar. Das waren 0.8 Prozent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls um 0.8 Prozent auf 64.10 Dollar.

    Die Ölpreise sind seit März in einer Erholungsbewegung, die am Markt auf wieder erstarkten Optimismus in der Coronakrise zurückgeführt wird.

    Video
    Aus dem Archiv: Das Ende des Erdöl-Zeitalters
    Aus SRF News vom 10.02.2021.
    abspielen
  • 10:05

    Japan mit neuen Massenimpfzentren gegen vierte Infektionswelle

    In Japan können sich die Menschen nun in Massenimpfzentren impfen lassen. In den Einrichtungen in Tokio und Osaka sollen täglich jeweils bis zu 10'000 Menschen ihre Injektionen bekommen. Vor allem die Älteren sind angesprochen. Ziel ist eine Beschleunigung der Impfkampagne vor Beginn der Olympischen Spiele am 23. Juli. Die Behörden sprechen von einer vierten Infektionswelle.

    Impfzentrum in Osaka.
    Legende: Das Massenimpfzentrum in Osaka. Bis zu 10'000 Menschen pro Tag sollen hier eine Impfung erhalten. Reuters
  • 2:23

    Hunde können Corona-Infizierte erschnüffeln

    Hunde könnten an Flughäfen und bei Grossveranstaltungen dazu eingesetzt werden, Corona-Infizierte aufzuspüren. Zu diesem Schluss kommt ein britisches Forschungsteam, das Hunde mithilfe von getragenen Socken trainiert hat. Die Tiere sollen die Infizierten am Geruch erkennen. In einer ersten Studie verwendeten die Forscherinnen und Forscher 3500 gespendete Kleidungsstücke. Dabei konnten die Hunde bis zu 94 Prozent der Infizierten aufspüren.

    Damit wären die Hunde genauer als viele Covid-Testmethoden. Auch bei asymptomatischen Covid-Fällen seien die Hunde erfolgreich gewesen, heisst es vonseiten des Forschungsteams. Allerdings müssten die Corona-Spürhunde noch in einem realen Szenario getestet werden, betonen Experten.

    An einer Universität im thailändischen Bangkok wurden ähnliche Versuche durchgeführt. Dort waren die Hunde zu 95 Prozent in der Lage, mit dem Virus infizierte Personen zu erschnüffeln. Und auch in Deutschland werden Hunde entsprechend trainiert.

    Ein junger Hund schnüffelt an Proben.
    Legende: Ein Spürhund in Deutschland beim «Corona-Training». Keystone
  • 21:50

    Tschechien will im Sommer lockern

    In Tschechien stehen weitere Lockerungen der Corona-Massnahmen für die Gastronomie an. Ministerpräsident Andrej Babis berichtete in sozialen Netzwerken über Pläne, die Bewirtung von Gästen ab dem 14. Juni auch in Innenräumen zu erlauben. Derzeit darf nur im Aussenbereich bewirtet werden. Babis schrieb, dass die Lockerungspläne der Regierung am Montag weiter diskutiert würden.

    Ebenfalls ab Mitte Juni könnten demnach Konzerte und Theateraufführungen mit bis zu 2000 Teilnehmern im Freien möglich werden. In Innenräumen soll die Begrenzung bei 1000 Personen liegen. Für Anfang Juli wird eine Anhebung der Begrenzungen auf 5000 bzw. 2000 Teilnehmer angepeilt. Zur Debatte steht laut dem Ministerpräsidenten zudem eine Corona-Testpflicht nach der Rückkehr aus einem Urlaub im Ausland.

  • 21:02

    Senioren zögern bei der Impfung

    In der Schweiz haben mehr als 2.6 Millionen Menschen eine erste Impfdosis erhalten. Vollständig geimpft sind knapp 16 Prozent. Doch von den 70-79-Jährigen sind laut Bundesamt für Gesundheit erst gut die Hälfte vollständig geimpft.

    Einer der Gründe für das zaghafte Impfverhalten der Senioren sieht Pro Senectute bei den mutmasslichen Komplikationen. Besorgt zeigt sich der Verband jedoch nicht. In der Zwischenzeit sei nun aber klar, dass die Nebenwirkungen in keinem Verhältnis zu den Folgen einer allfälligen Erkrankung stehen.

  • 17:21

    CDC empfiehlt Untersuchung sehr seltener Herzmuskelentzündungen

    Das Komitee für Impfpraktiken der US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt die weitere Untersuchung von sehr seltenen Herzmuskelentzündungen, die in einigen wenigen Fällen nach einer Impfung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit mRNA-Vakzinen beobachtet worden seien. Die Fälle träten innerhalb von vier Tagen nach Erhalt der Dosis auf, verschwänden jedoch oft ohne Komplikationen und könnten durch eine Vielzahl von Viren verursacht werden, teilte die CDC-Gruppe in einer Stellungnahme vom 17. Mai mit.

    Man habe bei Untersuchungen nicht mehr Fälle gefunden als in Gesamtbevölkerung üblich, wolle die Gesundheitsdienste jedoch auf «mögliche unerwünschte Ereignisse» aufmerksam machen.

  • 16:31

    Israel hat seine Grenzen wieder für Touristen geöffnet

    Ins Land gelassen werden sollen aber zunächst nur kleine Gruppen aus Ländern, die von der israelischen Regierung akzeptierte Impfstoffe nutzen. Es sei unwahrscheinlich, dass die ersten Touristengruppen vor Anfang Juni ankommen, sagte eine Sprecherin des Tourismusministeriums. Die Reisebranche hatte 2019 ein Rekordjahr. 4.55 Millionen Besucher kamen ins Land und trugen umgerechnet 5.8 Milliarden Euro zur Wirtschaftsleistung bei.

  • 15:42

    Ex-Berater klagt Boris Johnson an

    Der britische Ex-Regierungsberater Dominic Cummings wirft der Regierung von Premierminister Boris Johnson vor, bei ihrer ursprünglichen Strategie im Kampf gegen die Pandemie gelogen zu haben. Die Regierung habe in Wirklichkeit Anfang 2020 zunächst vorgehabt, durch die Ausbreitung des Coronavirus in der Bevölkerung bis September des Jahres Herdenimmunität zu erreichen, erklärte er am Wochenende in einer Reihe von Tweets. Erst nachdem der Regierung von mehreren Seiten klargemacht worden sei, dass dieser Plan zur Katastrophe führen würde, sei diese Strategie geändert worden.

    Cummings hatte seinen Posten in der Downing Street nach erbittertem Streit im engsten Beraterzirkel im Dezember verlassen. Der frühere enge Vertraute des Premiers hat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Anschuldigungen gegen Johnson erhoben.

  • 14:46

    Ungarn lockert Corona-Massnahmen

    Mehr als 5 Millionen Menschen sind in Ungarn geimpft, nun werden die Massnahmen gelockert. Die Maskenpflicht unter freiem Himmel und die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen wurden abgeschafft. Ein Mund-Nasen-Schutz muss nur noch in geschlossenen öffentlichen Räumen wie Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln getragen werden.

    Touristische Reisen nach sind allerdings generell noch nicht möglich – ausser für Menschen, die in einem Land geimpft wurden, dessen Impfnachweise Ungarn anerkennt. Derzeit sind das Rumänien, Serbien, Montenegro, Kroatien, Slowenien, die Türkei und Bahrain.

Quellen: SRF-Recherchen, Nachrichtenagenturen

Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

Box aufklappenBox zuklappen

Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

Tagesschau, 19.05. 2021, 19:30 Uhr

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1374 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Marco Winkelmann  (MWIN)
    Herr Meuri, also ein umdenken hat schon stattgefunden:
    Früher: ich will in die Ferien
    Heute: ich will in die Ferien daher muss ich mich impfen lassen..,
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Hans Müller  (HMU)
      Was ist daran neu? Je nachdem, wohin man reist, musste man sich schon immer impfen lassen. Oder mindestens war es dringend geraten (Malaria, Tollwut, ...)
  • Kommentar von Martin Daniel Brülhart  (Kiwi1963)
    Die Erholung der Tourismus Industrie wird nicht Jahre dauern. Schon ab diesem Herbst wird wieder jeder dahin rennen wohin schon immer in den letzten Jahren. Das xte Mal z. B. nach Kreta, Puket, Mallorca oder wo auch immer. 2022 dann wieder usw
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Walter Bachmann  (Waltsch001)
      Weshalb soll das anders sein. Diese Destinationen bieten noch immer das Gleiche wie vor der Pandemie und es besteht ein riesiger Nachholbedarf.
    2. Antwort von Mario Kuster  (Kusterlii)
      Es wird Zeit, die Illusion zu verabschieden.
    3. Antwort von Dominic Müller  (Domi3)
      Herr Meuri, auch ich finde, es müsse ein Umdenken stattfinden. Aber die Pandemie muss zuerst mal beendet werden. Dann können wir uns mit diesen Problemen beschäftigen. Es werden immer wieder Themen miteinander vermischt, die nichts miteinander zu tun haben. Pandemiebekämpfung ist Pandemiebekämpfung und nichts Anderes. Was man sonst noch erreichen will, Verbesserung des Umweltschutzes, der Dekadenz oder was auch immer, ist ein anderes Problem und muss separat diskutiert werden.
  • Kommentar von Pia Rothacher  (rot)
    Wie konnte die Menschheit die letzten Jahrzehnte nur überleben, waren doch alle so unverantwortlich, im Zug (oder wo auch immer) keine Masken zu tragen ?
    Zumal wir die gesamte Covid Palette schon damals unter uns verteilten ...
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Nadia Makita  (NadiaMakita)
      Schaffen wir es auch nach über einem Jahr irgendwann mal noch zu verstehen dass Viren die wir nicht kennen, meist gefährlicher sind als die die wir seit Jahren kennen, wissen wie wir sie behandeln etc.
      Mal davon abgesehen dass es doch eigentlich auch beim letzten hätte ankommen sollen dass es nicht nur ein Coronavirus gibt.

      Und ich weiss nicht wie es Ihnen geht, aber seit Maskenpflicht etc. erzählt mir nicht jede Woche ein anderer dass er erkältet ist, Magendarm oder sonst was hat.