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Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden erweitert
Aus Tagesschau vom 22.10.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Österreich stellt Corona-Ampel auf rot – auch Ischgl betroffen

  • Ausdehnung der Maskenpflicht am Arbeitsplatz, Beschränkung von Personenansammlungen im öffentlichen Raum, Einschränkung von Freizeitveranstaltungen, Tanzveranstaltungen und weitere Massnahmen bei Restaurants und Discos: Diese Massnahmen schlägt die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) vor.
  • Der Bundesrat hat weitere Massnahmen getroffen: Seit dem 19. Oktober gilt Maskenpflicht in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, ebenfalls bei privaten Treffen von mehr als 15 Personen. Die Maskenpflicht gilt im öffentlichen Verkehr für Haltestellen, Bahnhöfe und Flughäfen. Zudem wird Homeoffice dringend empfohlen.
  • Die Glückskette sammelt heute im Rahmen des nationalen Solidaritätstages «Coronavirus International», Link öffnet in einem neuen Fenster Geld für die Bekämpfung der Coronakrise in bereits geschwächten Ländern.
  • Das Bundesamt für Gesundheit hat am Donnerstag 5256 neue Fälle gemeldet, die in den letzten Tagen positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Der 7-Tage-Schnitt liegt bei 3497 Fällen. Das sind 106 Prozent mehr als in der Vorwoche. Die Positivrate im 7-Tage-Schnitt liegt aktuell bei 17.7 Prozent. Das BAG meldet weiter 11 Verstorbene.
  • Die SwissCovid-App kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Am Mittwoch, 21. Oktober, waren rund 1'770'000 SwissCovid-Apps aktiv.
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kantons Zürichs abgebildet.)

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 7:25

    Liveticker beendet

    Dieser Liveticker ist beendet. Weitere Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie hier.

  • 1:19

    Remdesivir: In den USA definitiv zugelassen

    Die US-Arzneimittelbehörde hat das Medikament Remdesivir zur Behandlung von Covid-19-Erkankungen zugelassen. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung hervor. Bislang hatte das Mittel des US-Herstellers Gilead Sciences dort eine Notfallzulassung.

    Den Angaben der US-Arzneimittelbehörde zufolge kann Remdesivir die Dauer der durch die Infektion mit dem Coronavirus hervorgerufenen Erkrankung verkürzen.

    In Europa erhielt das Mittel im Juli als erstes Medikament eine Zulassung unter Auflagen zur spezifischen Behandlung von bestimmten Covid-19-Patienten. Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hatte bereits Anfang Juli nach einem Schnellverfahren grünes Licht gegeben.

  • 23:44

    4 Millionen Franken an Glückskette-Sammeltag

    Am nationalen Solidaritätstag hat die Glückskette insgesamt Spenden in Höhe von 4'016'886 Franken zugesagt erhalten. Während 16 Stunden wurde Geld für die Bekämpfung der Corona-Krise in bereits geschwächten Ländern gesammelt.

    Mit den Spendengeldern könne unter anderem Überbrückungshilfe geleistet werden. Damit liessen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen auf arme und marginalisierte Bevölkerungsgruppen mildern, teilte die Glückskette mit.

    «Da werden Mütter und Väter unterstützt, damit sie ihre Familien ernähren können», sagt Roland Thomann, Direktor der Glückskette. Es würden aber auch medizinische Strukturen unterstützt, falls die Gesundheitsversorgung zusammenbreche. Ausserdem geht laut Thomann Geld an Bildungswesen, damit Kinder weiterhin ihre Ausbildung geniessen können.

    Audio
    Glückskette-Direktor Roland Thomann zu den Spenden.
    00:16 min, aus Nachrichten vom 23.10.2020.
    abspielen. Laufzeit 00:16 Minuten.
  • 23:06

    Höchststand in Italien

    Italien hat binnen 24 Stunden mehr als 16'000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Die Gesundheitsbehörden des Landes meldeten am Donnerstag 16'079 neue Corona-Fälle. Einen Tag zuvor waren es knapp 15'200 gewesen, auch das war ein Rekordwert.

    Insgesamt haben sich in dem Mittelmeerland bisher nachweislich mehr als 465'700 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle stieg am Donnerstag um 136 auf 36'968. Italien hat rund 60 Millionen Einwohner. Besonders schwer getroffen ist wie schon bei der ersten Welle der Pandemie die norditalienische Lombardei mit Mailand als Hauptstadt. 4125 der neuen Fälle wurden dort verzeichnet.

    Platz.
    Legende: Keystone
  • 22:46

    Unsichere Zeiten im Detailhandel

    Während die Kantone eine erweiterte Maskenpflicht und noch mehr Einschränkungen bei Sport- und Freizeitaktivitäten empfehlen, haben Läden und Unternehmen Angst vor erneut wegbleibender Kundschaft und grossen Umsatz-einbussen.

    Am Donnerstag hat sich Bundesrat Guy Parmelin bei einer Krisenkonferenz mit Wirtschaftsvertretern ausgetauscht, und da wurde einmal mehr klar: die Verunsicherung ist riesig.

    Video
    Grosse Verunsicherung im Detailhandel
    Aus 10vor10 vom 22.10.2020.
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  • 21:59

    Ausgangsbeschränkungen auch in der Slowakei

    In der Slowakei gelten im Kampf gegen das Coronavirus von Samstag bis inklusive 1. November wieder strenge Ausgangsbeschränkungen. Das gab die Regierung bekannt. Im ganzen Land dürfen die Menschen mehr als eine Woche lang die eigene Wohnung nur für dringende Zwecke verlassen. Dazu gehören der Weg zur Arbeit, zu einem Corona-Test und zur Deckung von Grundbedürfnissen, aber auch für kleine Spaziergänge in der Natur.

    Wie Wirtschaftsminister Richard Sulik erklärte, werden die Geschäfte nicht vom Staat geschlossen. Wegen der Ausgangsbeschränkungen werden aber die meisten keine Kunden haben – abgesehen etwa von Lebensmittelläden, Apotheken und Tankstellen. Die Schulen werden im ganzen Land ab Montag für einen Monat nur für die ersten vier Schulstufen offenstehen. Die älteren Schüler müssen auf Online-Unterricht umsteigen.

  • 21:06

    Österreich stellt Corona-Ampel auf rot – auch Ischgl betroffen

    Österreich stellt seine Corona-Ampel für zahlreiche Bezirke und Regionen angesichts der sich ausweitenden Corona-Pandemie auf Rot. Betroffen sind unter anderem bei Touristen beliebte Gegenden wie Zell am See oder St. Johann im Pongau, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Donnerstag berichtete.

    Im Bundesland Tirol wurde auch der Bezirk Landeck rot eingestuft – in diesem Bezirk liegt der Wintersportort Ischgl, der im März zu einem Corona-Hotspot wurde. Bisher stand die österreichische Corona-Ampel in vier Bezirken auf Rot, darunter Hallein in Salzburg und die Stadt Innsbruck.

    Die Corona-Ampel ist in Österreich seit Anfang September in Betrieb. Mit ihrer Hilfe wird die Infektionslage jede Woche neu bewertet und auf einer Karte farblich dargestellt – in der Regel für jeden Bezirk.

  • 20:15

    Über 40'000 Neuinfektionen in Frankreich

    Das Coronavirus breitet sich in Frankreich weiter stark aus. Das Gesundheitsministerium des Landes meldet mit 41'622 Neuinfektionen die höchste bislang verzeichnete Zahl an einem Tag. Damit sind insgesamt 999'043 Fälle bekannt. Die Zahl der Todesfälle steigt um 162 auf 34'210.

  • 19:45

    Unterschiedliche Handhabung in Bern

    Ein paar Hundert Meter Luftlinie vom Fussballstadion Wankdorf entfernt, auf dem Gelände der Bern Expo, findet der «Suisse Caravan Salon» statt, mit mehr als Tausend Besuchern täglich. Der Bund stuft die Messe nicht als Grossveranstaltung ein, darum darf sie stattfinden. Auch der Kanton Bern hat die Bewilligung erteilt.

    Was ist an diesem Event anders als im Fussballstadion nebenan, in welchem seit dieser Woche Grossveranstaltungen mit mehr als Tausend Besuchern verboten sind?

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    Bern: Hier dürfen mehr als 1000 Menschen teilnehmen
    Aus Schweiz aktuell vom 22.10.2020.
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  • 18:50

    Weitere Beschränkungen in Europa

    In Griechenland kündigte Premierminister Kyriakos Mitsotakis eine nächtliche Ausgangssperre in der Hauptstadt Athen und in Thessaloniki an. In diesen Städten wird ab Samstag neben der Ausgangssperre von Mitternacht bis 5 Uhr morgens, auch das Tragen von Masken sowohl drinnen wie draussen Pflicht, kündigte er in einer Fernsehansprache an.

    In Portugal wurden drei Gemeinden im Norden des Landes abgesperrt und eine Ausgangsbeschränkung verfügt, teilte die Regierung mit. Die rund 150.000 Einwohner dieser Gemeinden werden ihre Häuser nur verlassen dürfen, um zur Arbeit oder zur Schule zu gehen, einzukaufen oder Medikamente zu erwerben. Alle Geschäfte müssen um 22 Uhr schliessen.

  • 18:05

    Aktueller Spendenstand: 1.3 Millionen Franken

    Die Glückskette sammelt im Rahmen des nationalen Solidaritätstages «Coronavirus International» während 16 Stunden Geld für die Bekämpfung der Coronakrise in bereits geschwächten Ländern.

  • 17:51

    Runder Tisch mit Wirtschaftsverbänden: «Alles tun, um Schliessungen zu verhindern»

    Wirtschaftsminister Guy Parmelin tauschte sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Wirtschaft aus. Sie waren sich am Schluss des telefonisch durchgeführten Runden Tisches einig, dass Schliessungen von Betrieben mit allen Mitteln verhindert werden müssten. «Es müssen alle anderen Massnahmen vorher getroffen werden», hiess es in der Mitteilung des WBF. Oder in anderen Worten: «Weitere Massnahmen, die das Zusammentreffen von Menschen im öffentlichen und privaten Raum einschränken, sind nur zu ergreifen, wenn es wirklich nötig ist.»

    Um die Lage in den Griff zu kriegen, müssten die Schutzkonzepte strikt eingehalten werden. Die Schweizer Wirtschaft und das WBF machten nach dem Treffen deutlich, dass der Schutz der Bevölkerung und der Schutz der Wirtschaft nicht im Widerspruch stünden. «Die Kosten für die Wirtschaft sind dann am tiefsten, wenn die Ausbreitung des Virus so rasch wie möglich eingedämmt wird.»

  • 17:25

    Ausgangssperre für 46 Millionen Bewohnerinnen und Bewohner Frankreichs

    Premierminister Jean Castex kündigte die Einführung einer Ausgangssperre von 21 Uhr bis 6 Uhr für «insgesamt 54 Departements sowie ein Überseegebiet» an. Das betrifft nach eigenen Angaben 46 Millionen Bewohnerinnen und Bewohner des Landes.

    In Frankreich leben knapp 67 Millionen Menschen. Bisher gilt eine nächtliche Ausgangssperre im Grossraum Paris und acht weiteren Metropolen. Ohne triftigen Grund dürfen sich Menschen dort seit dem Wochenende zwischen 21 Uhr abends und 6 Uhr morgens nicht auf der Strasse aufhalten. Es sei noch zu früh, um die Auswirkungen der Ausgangssperre dort zu bewerten, sagte Castex. Abhängig von den Ergebnissen werde man die Lage neu bewerten und möglicherweise die Massnahmen verschärfen.

    x
    Legende: Reuters
  • 16:26

    KOF-Chef hält neuen Lockdown für immer wahrscheinlicher

    Während die Coronafallzahlen steigen, wird die Anordnung eines zweiten Lockdowns für die Schweiz wieder wahrscheinlicher. Laut dem Chef der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, Jan-Egbert Sturm, müsste ein solcher möglichst kurz und hart sein, wie er im Interview mit der Nachrichtenagentur AWP erklärt.

    «Die Fallzahlen momentan sind sehr beunruhigend und auch die Hospitalisierungen steigen deutlich an. Wenn das so bleibt, wird es in einigen Wochen nicht mehr ohne einen weiteren Lockdown gehen. Leider wird deshalb das Negativszenario immer wahrscheinlicher», so Sturm.

    Mann.
    Legende: Keystone
  • 15:51

    Toter bei Impfstoff-Studie in Brasilien

    Während der Studie zu einem Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca in Brasilien ist ein Proband gestorben. Das bestätigte die brasilianische Überwachungsbehörde für Gesundheit, Anvisa, der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Die Todesursache war zunächst unklar. Die Zeitung «Estado de S. Paulo» berichtete, der Teilnehmer an der Studie habe ein Placebo bekommen und keine Vorerkrankungen gehabt.

    Den Impfstoff hatte der britisch-schwedische Konzern in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford entwickelt. Nach eigenen Angaben war die Anvisa bereits am Montag über den Todesfall informiert worden. Die Empfehlung laute, die Tests fortzusetzen.

  • 15:14

    Basel-Stadt führt Maskentragpflicht ab Sekundarstufe ein

    An den Schulen des Kantons Basel-Stadt wird die Maskentragpflicht ausgeweitet. Ab kommender Woche müssen ab Sekundarstufe Masken nicht nur auf dem Schulareal, sondern auch während des Unterrichts getragen werden.

    Diese neue Regelung tritt ab kommenden Montag in Kraft, wie das Basler Erziehungsdepartement mitteilte. Die erweiterte Maskenpflicht gilt für Sekundarschulen, Gymnasien, die FMS und die Berufsschulen. Ausgenommen sind die Primarschulen. Zudem wird ab der Sekundarschule der Sportunterricht in der klassischen Form mit Kontaktsportarten bis auf Weiteres eingestellt. Es würden jedoch Alternativprogramme ausgearbeitet, heisst es im Communiqué.

    Begründet wird die Massnahme mit dem starken Anstieg der Corona-Fallzahlen in den letzten Tagen.

    Masken.
    Legende: Keystone
  • 15:02

    Vielen Dank für Ihr Interesse

    Damit ist die heutige Medienkonferenz des Bundes und der Kantone beendet. Wir werden Sie im Liveticker und in unseren Sendungen weiterhin über die wichtigsten Entwicklungen in der Coronakrise informieren. Sie können sich aber auch online jederzeit über die Situation orientieren, zum Beispiel mit unseren Grafiken zur Belegung der Spitalbetten in der Schweiz.

  • 15:01

    Das Wallis als Modell für den Bund?

    Könnte das Wallis als Modell für den Bund dienen, fragt ein Journalist. Es sei nicht alles entschieden, alles sei im Fluss, weicht Berset aus. Das Wallis habe durchschlagende Massnahmen ergriffen, diese seien angesichts der Lage auch logisch gewesen. Der Bundesrat werde sich die Lage kantonsbedingt anschauen und auch die gesamtschweizerische Lage in den Blick nehmen, um einen vernünftigen Weg zu beschreiten. Berset nennt das Beispiel Masken im Sommer, da seien auch einige Kantone vorangegangen und der Bund habe später die Maskenpflicht im ÖV erlassen.

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    Berset: «Das Wallis hat durchschlagende Massnahmen ergriffen»
    Aus News-Clip vom 22.10.2020.
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  • 14:58

    Berset: Schnelltests sollen bald eingesetzt werden

    Die Schnelltests hätten gute Ergebnisse gezeigt in den wissenschaftlichen Analysen, sagt Alain Berset. Nun wolle man diese bald in Einsatz nehmen.

    Aber die Schnelltests dürften – wenn im Einsatz – nur im Rahmen der nationalen Test-Strategie eingesetzt werden, also nicht beispielsweise um ganze Firmen zu testen, sagt Berset. Man wolle genügend Testkapazität zur Verfügung stellen, das sei das Hauptziel bei den Schnelltests.

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    Bundesrat Berset äussert sich zu den Schnelltests
    Aus News-Clip vom 22.10.2020.
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  • 14:54

    Einheitliche Regel für 1000er-Grenze?

    «Wird es einheitliche Regeln zur 1000er-Grenze geben?», fragt ein Journalist. Das sei Gegenstand der Gespräche gewesen, aber Lukas Engelberger möchte nicht vorgreifen. Das sei Thema der Konsultation. Es sei aber absehbar, wohin wir uns bewegen. Näher geht Engelberger nicht darauf ein.

Tagesschau, 22.10.2020, 19:30 Uhr

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321 Kommentare

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  • Kommentar von Romi Krähenbühl  (Steinehäx)
    Es stellt sich doch die Frage, warum die Fallzahlen so steigen seit alle mit Masken unterwegs sind?
    Und die Abstände nicht eingehalten werden!
    Und, wieviele Personen sich trotz Maske infiziert haben? Werden diese Daten auch erhoben vom BAG?????
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  • Kommentar von Thomas Schneebeli  (TS+LL)
    Die Strategie mit der riesigen Testerei, Contact Tracing und Lockdowns, gehört definitiv nach China verbannt. Das gehört definitiv nicht in unsere Demokratien. 8 Monaten rauf und runter, Abertausende Arbeitslose, Depressive, Verarmte und jetzt wieder alles von vorne. Es mangelt immer mehr an Vertrauen in Politik und Task-Force, auch wenn sie es ernst meinen. Unsere europäischen Gesundheitssysteme können viel mehr verkraften, als uns seit Monaten erklärt wird. Versucht es mal etwas europäischer.
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    1. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      T.Schneebeli. Wenn Sie die Massnahmen mit den chinesischen gleichsetzen, haben Sie weder die hiesigen noch die anderen verstanden.
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    2. Antwort von Peter Steiner  (P.Steiner)
      @schneebeli Ihre in den letzten Tagen immer wieder gebrachte Argumente dass die Spitaleinlieferungen viel tiefer seinen als im Frühjahr werden leider gerade dramatisch wiederlegt. Nun erweitern sie diese auf Europa? Bekommen sie mit was in anderen Ländern passiert?
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    3. Antwort von Daniela Langenauer  (Daniela L.)
      Etwas mehr chinesicher Weg würde Europa wohl guttun. Europa 260'415 Tote / China 4'746. In letzten 7 Tagen in Europa 9'617 Vertorbene = doppelt so viele wie in China seit Beginn.

      Chinesischer Weg der wirkt: Masken, Solidarität, lange geschlossen Freizeiteinrichtungen.
      Europa: sofort wieder Rest. /Bars/ Club / Fitnessstudio /Chorproben/Musicals.

      Deshalb: endlich kein Gemeckere mehr und Mitziehen bei den Massnahmen. Auch von Ihnen !
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    4. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      T.Schneebeli. Auch wenn Sie Ihren Kommentar weiss ich wieviele Male noch wiederholen, wird er nicht abgeklärter.
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    5. Antwort von Beate Rieger  (Silenzio)
      @Schneebeli: Jedes Land ist auf unterschiedliche Weise von der Pandemie betroffen, allen gemein ist, dass versucht wird die Ausbreitung zu verlangsamen. Es ist eine globale Herausforderung für alle Menschen - und sehr viele wurden bisher noch nie mit einer Pandemie konfrontiert. Dies zu verstehen und Massnahmen nachzuvollziehen, die Unsicherheiten und auch Ängste mitzutragen, dass ist keine leichte Aufgabe. Doch wir können alle helfen, indem wir zumindest die AHA Regeln einhalten.
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  • Kommentar von basil franguiadakis  (weissnix)
    Noch was lustiges: Bin heute, am Mi.21.10, um 1730h, vom kantonsarzt in quarantäne geschickt worden, sie dauert vom 11.10 bis 21.10! Hoffentlich wird es mir nicht zu langweilig((; Spass bei seite, unter kontakttracing verstehe ich etwas anderes und heute hätte man mir ja nun wirklich nicht mehr mailen sollen, um mehr zeit für aktuelle fälle zu haben..Zum glück wurde ich von meinem bekannten schon vor 10 tagen informiert, somit hätte ich andere nicht anstecken können, wäre ich auch positiv.
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    1. Antwort von Daniela Langenauer  (Daniela L.)
      Das ist das Problem: Kantone haben sich nicht vorbereitet. Sie wussten seit April, dass contact tracing entscheidend ist und die Fallzahlen im Herbst steigen werden. Flightattendants und Kellner in Kurzarbeit gibts sicher genügend. Diese sind sich Umgang mit z.T. schwierigen Kunden gewohnt. Personalmangel wurde selbst grundlos verschuldet. Wahrscheinlich hatten sie Angst vor den Sparfüchsen im Nacken.
      Jetzt baden es alle aus, auch die, die ganzen Sommer vorsichtig waren.
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