Zum Inhalt springen

Schweiz Das sind die gefährlichsten Jobs der Schweiz

Herabfallende Steine, ein Ausrutscher mit der Kettensäge. Die Ursachen für tödliche Unfälle sind unterschiedlich. Dies zeigt eine Untersuchung der Suva von Arbeitsunfällen. Sie untersuchte diese im Zeitraum von 2005 bis 2014. Sehen Sie hier die gefährlichsten Jobs der Schweiz im Überblick.

Die Schweizerische Unfallversicherung Suva hat zwischen 2005 und 2014 tödliche Arbeitsunfälle unter die Lupe genommen. Dabei hat sie die Anzahl Tote auf jeweils 100'000 Vollbeschäftigte innerhalb verschiedener Branchen erfasst. Die Berufe mit den meisten Vorfällen haben wir in der obenstehenden Bildergalerie zusammengestellt. Klicken Sie sich durch.

11 Kommentare

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jarush Bader, Deitingen
    Interessant, dass bei solchen Berufen keine Frauenquoten gefordert werden...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Bernhard Lüthi, Affeltrangen
      Ja, das stimmt. Ich bin selbst Steinbildhauer und beobachte in meinem schönen Beruf, dass viele Frauen nach ihrer Ausbildung nicht weiter den Job ausüben. Das ist, neben der mitunter strengen Arbeit sicher auch bei anderen, nicht so risikoreichen Jobs der Fall. Försterinnen, Dachdeckerinnen oder Steinbildhauerinnen kenne ich praktisch keine, die schon lange ihren Job ausüben.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hans Knecht, Torny
    Wäre noch interessant zu verlgeichen; Gefährlichkeit vs. Löhne.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Peter Weber, zürich
      Dann wäre es aber auch interessant zu vergleichen: Verantwortung vs. Löhne. Ein CEO einer Bank hat vielleicht keine physischen Gefahren dafür umso grössere psychische. Ein Waldarbeiter macht harte Arbeit, dafür kann er den Kopf am Abend abschalten und hat nicht 100 Angestellte unter sich, und keinen Druck eines Verwaltungsrats zu verantworten...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Hans Knecht, Torny
      Wenn ich betrachte wie mancher Orts Führungskräfte gegenüber ihren Unterstellten skrupellos sind und Psychopsiele betreiben, dann müsste die Angestellten einen höheren Lohn erhalten als ihr Chef, rein hypothetisch. Und wenn ich so Verurteilungen in der Schweiz betrachte, dann kann ich mich an keinen Manager erinnern der zusammen mit seinen Arbeitern bestraft wurde. Oder hätte mir da jemand eine paar gute Beispiele?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      @P. W. Der CEO einer Bank setzt sich aber nicht täglich in seinem Job einer Lebensgefahr aus. Daher hinkt ihr Vergleich gewaltig. Und Druck ist durchaus auch bei diesen Arbeitern vorhanden. Der fängt ganz oben an. Der Auftraggeber macht Druck betreffend Termine beim Unternehmer & der macht Druck bei seinen Angestellten. Und in diesen Branchen ist das nun mal lebensgefährlich, wenn Sicherheitsbestimmungen nicht durchgehend eingehalten werden können.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      @H. Knecht: Aber ich wundere mich, dass die Gewerkschaften lautstark immer höhere Löhne in diversen Branchen durch Streiks einfordern, aber es wurde noch nie für mehr Sicherheit an Arbeitsplätzen gestreikt. Da fordern die Gewerkschaften nichts. Auf alle Fälle nicht mit lautem Getöse. Vielleicht sollten das die Angestellten dieser Branchen auch mal tun, damit sich bei den Arbeitgebern diesbezüglich endlich etwas bewegt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von a.kirchner, lissabon
    Und wenn ein Waldarbeiter bis dann nicht bereits gestorben oder invalid ist, muss er sich noch bis 65 verschleissen. Für den gefährlichsten Job der Schweiz müsste doch auch das Rentenalter 60 gelten.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen