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Schweiz «Die Schweizer Bevölkerung zeigt sich solidarisch und grosszügig»

Hunderte Freiwillige sammeln in der ganzen Schweiz für die Erdbebenopfer in Nepal. Auch zahlreiche Prominente sind für die Glückskette im Einsatz, um Spenden entgegenzunehmen.

11 Kommentare

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  • Kommentar von Christa Wüstner, Reinach
    Da strahlt Frau Sommaruga, wie grosszügig das Schweizer Volk ist. Ist auch richtig. Aber wir würden auch Strahlen , wenn endlich mal unsere Meinung zum Flüchtlingsproblem erhört würde. Der nächste Spendenaufruf komm sicher zur Unterstützung der Flüchtlinge, anders ist das gar nicht möglich
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Aus den Kommentaren ersehe ich, dass eine berechtigte Skepsis gegenüber dem Verteilen der Spendegelder besteht. Und doch erstaunt es mich, dass so viel Geld zusammen gekommen ist. Wohl denken die meisten Leute nicht an die Risiken und spenden blindlings drauflos. Ihren Entscheid gilt es, letztendlich zu respektieren. Eine Katastrophe wäre es, wenn ein Teil der Gelder in die Hände der trägen Regierung käme.
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  • Kommentar von Andrea Bernhard, Im schönen Emmental
    Ja die Glückskette --- ist das wirklich das Glück für die Notleidenden ? Es wird gesammelt aber eine Abrechnung und was daraus gemacht wurde sieht man nie !!! Die Hilfswerke müssen zuerst einen Antrag stellen, was passiert dann in dieser Zeit mit den Notleidenden. Der Antrag wird ja sicher nicht von heute auf morgen bestätigt. Wer zahlt eigentlich das Porto für das Zusenden der EZ und wer die PC-Spesen bei Zahlung am Postschalter ? Es gäbe noch ganz vieeeeele offene Fragen.
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    1. Antwort von fritz flusch, zuhause
      ja der Glückskette ist leider nicht mehr zu trauen Ist geigentlich schade das zu sagen.!!!!!!!
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    2. Antwort von Wilfried Ebener, Zürich
      Unterscheiden sie bitte zwischen Nothilfe und Wiederaufbau! Nothilfe wird sofort ausgeführt, Das finanziert die Glückskette. Wiederaufbau braucht Zeit und Koordination. glückskettepartner auch aktiv. Stellen sie sich bitte vor, dass hunderte Organisationen auf Platz sind. Soll da jeder durcheinander beim Wiederaufbau helfen oder braucht es Planung, um effizient zu sein? Uebrigens: haben sie irgendwo gespendet oder beruhigen sie nur ihr schlechtes Gewissen, bestückt von Neid, Egoismus und Geiz?
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