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Soldaten geben ihre Dienstwaffen zurück.
Legende: Soldaten bei der Entlassungsinspektion in Zürich (Bild: 13. September 2016). Keystone
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Regeln bei der Wehrpflicht Dienst-Schwänzer sollen zahlen

  • Der Bundesrat hat mehrere Änderungen zur Wehrpflichtersatzabgabe in die Vernehmlassung geschickt.
  • Wer bei der Entlassung aus dem Militärdienst nicht alle Diensttage geleistet hat, soll künftig zahlen müssen. Betroffen sind Personen, denen mehr als 15 Militär- oder 25 Zivildiensttage fehlen. Der Bundesrat erwartet Mehreinnahmen von rund 6 Millionen Franken jährlich.
  • Künftig muss der Militär- oder Zivildienst zwischen dem 19./20. und dem 37. Altersjahr geleistet werden. Entsprechend soll auch die Dauer der Ersatzabgabepflicht angepasst werden.
  • Bei der Verschiebung der Rekrutenschule soll neu keine Wehrpflichtersatzabgabe mehr erhoben werden. Eine Verschiebung ist bis zum 25. Altersjahr möglich.
  • Die Vernehmlassung dauert bis zum 12. April.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Niklaus Bächler  (Brücken- statt Mauerbau!)
    Und beinahe täglich errreichen uns Geschichten aus dem VBS.Wie kann es s ein, dass Sdt ihre Diensttage nicht erbringen müssen und das VBS schaut einfach zu? In diesem Departement kan. Jeder machen was er will, nicht geführt, chaotisch & liederlich ist die «beste Armee der Welt» aufgestellt. Mich dünkt, dass die VBS Chefs auch einfach nur schreien (wie im Militär), aber sonst ist da nicht viel. SVP eben!
  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Das finde ich das mindeste was Schwänzer beitragen müssen. Aber jetzt nicht diese Vorschrift mit unzähligen Ausnahmen zu Nichte machen!
  • Kommentar von E. R. Röthlisberger  (sodeli)
    Dienstschwänzer bitte auch bei den Parlamentarier.