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Digitaler Unterricht Neue Pisa-Studie: Schlechte Note für Schweiz beim Online-Learning

  • Das «Programme for International Student Assessment» (Pisa) hat eine neue Studie veröffentlicht.
  • Dabei wurde der Fokus auf die digitalen Infrastrukturen und Ausrüstungen der Schulen gelegt.
  • Die Schweiz schneidet beim Thema Online-Learning-Plattformen unter dem OECD-Durchschnitt ab. Weniger als 50 Prozent der Schulen gaben an, gute Infrastrukturen anbieten zu können.
  • Die Zahlen wurden für das Jahr 2018 erhoben. Die neusten Entwicklungen durch die Coronakrise sind also noch nicht abgebildet.
Video
Aus dem Archiv: Leistungsrückgang an Schweizer Schulen
Aus Tagesschau vom 03.12.2019.
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SRF 4 News, 29.09.2020: 11:30 Uhr;

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51 Kommentare

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  • Kommentar von Gerbrand Ronsmans  (GRo)
    Neu für mich das PISA-Studien nicht den Lehr-Erfolg auswerten sonder die Lehr-Formen. Jedes Land sucht sich die passende Lehrform in Bezug auf Reise-Distanzen, Sicherheit in der Schule, Verfügbarkeit Kompetente Lehrpersonen, uvm. Würde diese Studie von Apple, IBM und Microsoft finanziert? Tut mir denken an die Firmen die als Erste Digitalisierten ohne Ziel und nachher jeder MA daran war die IT aus zu Tricksen damit sie weiterhin Produktiv blieben.
  • Kommentar von Stefan Huwiler  (huwist)
    Das Hauptproblem scheint mir zu sein, dass die einzelnen Lehrpersonen viel zu viel Einfluss haben. Oder ev. auch alleine gelassen werden.
    Habe mit drei Lehrpersonen zu tun. Alle sehr jung. Einer benutzt wie selbstverständlich WhatsApp-Gruppen (beste Kommunikation). Der andere behandelt jedes Elternpaar separat (es scheint geheim zu sein, dass es noch Eltern von anderen Kindern gibt). Bei der dritten ist die handgeschriebene Anrede auf den fotokopierten Zettel das Maximum der Digitalisierung.
    1. Antwort von Daniel Dreier  (Daniel Dreier)
      Habe gedacht das Whatsapp in die Schulen schon abgeschaft ist weil es die Schweizer Datenschutzbestimmungen nicht erfüllt. Aber vielleicht ist es nur in Zürich so.
    2. Antwort von René Baron  (René Baron)
      @Dreier
      leiden denken sie nicht - sie glaube nur.
      Zwar hat der Datenschutzbeauftragte Bedenken angemeldet, aber Abschaffen kann die Schule gar nichts. Wäre ja noch schöner, wenn die Schule bestimmen könnte, was auf dem Geräten unserer Kinder noch laufen darf. Goots no!
    3. Antwort von Gerbrand Ronsmans  (GRo)
      Woher die Annahme das es ein Problem Gibt? Vielleicht sind andere Lernformen passender zu der Schweiz. Es gilt schon noch zu unterscheiden in der Nutzung vom Internet und Fernunterricht. Fernunterricht wie der Corona-bedingt notwendig war kam unerwartet und die wenigste waren Parat. Man darf die soziale Isolierung durch Fernunterricht nicht unterschätzen.
    4. Antwort von Sam Meier  (tsam39947)
      Das kann ich aus meiner Erfahrung mit 3 schulpflichtigen Kindern bestätigen. Die Lehrer haben viel Handlungsspielraum und offenbar wenig Vorgaben. Jeder macht ein bisschen was er will. Anders ist nicht zu erklären, dass Schüler aus verschiedenen Schulhäusern und Klassen am Ende desselben Schuljahres einen unterschiedlichen Wissensstand haben. Anstatt konsequent mit einem guten Lehrmittel zu arbeiten, benutzen viele Lehrer einzelne Blätter zu einzelnen Themen, ein Chaos!
  • Kommentar von René Baron  (René Baron)
    Wir brauchen andere Studiengänge für Lehrbeauftragte, resp. eine Aufteilung in Online-Lehrmittelhersteller und Coaches, welche Kids individuell und situativ - jeder lernt anders - an die richtigen Kurse führen und ihnen durch Schulung der Lernkompetenz und Persönlichkeit helfen, das Beste aus professionell gestalteten Lektionen zu machen.
    Lebenslanges Lernen ist nicht mehr frontale und mittelmäßige Stoffvermittlung, sondern jederzeit online in bestmöglicher Qualität mit Kontext, Plan und Logs
    1. Antwort von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
      Am besten Online sein, üben und lernen, dazu mit Chips, Cola, Snacks, Imbiss, Kuchen, Kaffee am PC verbringen. Die Sonne scheint draussen, niemand merkts. Zur Schule gibts doch Immerhin noch einen Weg mit Bewegung und Lebend Kontakte, den die Jungen gehen und vieles sehen. Ausser Taxieltern.....
    2. Antwort von René Baron  (René Baron)
      @Caroselli
      Dürfte in den wenigsten Fällen zutreffen.
      Aber ich sehe wie Sie denken - resp. was sie angetroffen haben..
      So sind unsere Realitäten verschieden. Ist ok.