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Die Boeing 737 der USA am Flughafen Zürich
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Donald Trump kommt ans WEF Die Vorhut des US-Präsidenten bleibt drei Tage

Der Flughafen Zürich bereitet sich auf den Besuch aus den USA vor. Ein erstes Regierungsflugzeug ist bereits eingetroffen.

US-Präsident Trump nimmt am WEF teil. Diese Ankündigung stellt die Sicherheitsverantwortlichen vor besondere Herausforderungen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ein erstes offizielles Flugzeug, eine Boeing 737, der US-Regierung ist am Mittwochabend in Zürich gelandet. «Das Flugzeug wird voraussichtlich bis zum 13. Januar hier bleiben», sagt Flughafensprecherin Sonja Zöchling.

Wen oder was das Regierungsflugzeug in die Schweiz gebracht hat, ist unklar. «Das wissen wir nicht. Der Flughafen muss nur dafür sorgen, dass die Flugzeuge einen Platz haben», so Zöchling. Wenn ein US-Präsident anreise, bedeute dies für den Flughafen viel Aufwand, sagt sie. Der Präsidentbesuch wird für merklich mehr Verkehr am Flughafen sorgen. Ein amtierender US-Präsident reise meist mit mehreren Flugzeugen, sagt Zöchling. «Das ist logistisch eine grosse Herausforderung.»

Seit bekannt sei, dass der amerikanische Präsident ans WEF komme, gebe es viele Koordinationssitzungen der involvierten Parteien. Dabei gehe es um Themen wie Sicherheit oder VIP-Betreuung. Ausserdem seien sehr viele Frachtflugzeuge zu erwarten, die Material in die Schweiz bringen: «Diese Flugzeuge bringen Helikopter und Autos mit.»

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Sonja Zöchling: «Wir erwarten mehrere Frachtflugzeuge»
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Auch zwei Minister kommen

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Präsident Trump ist nicht das einzige Mitglied der US-Regierung, das nach Davos kommt. Finanzminister Steve Mnuchin, Handelsminister Wilbur Ross sowie der Handelsbeauftragte Robert Lighthizer begleiteten ihn. Das sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter der Nachrichtenagentur Reuters.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Gabriele T  (Gabriele T)
    Ich hab im Titel zuerst was anderes als Vorhut gelesen. OOOOPS ;-)
  • Kommentar von Charles Halbeisen  (ch)
    Der Chinesische Präsident und der Indische Präsident vertreten grössere Völker als die USA, aber sie machen nie ein solches Theater wegen der Sicherheit.
    1. Antwort von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
      Das ist eine nette Annahme ihrerseits. Soweit ich mich erinnere waren die Sicherheitsmassnahmen beim letzten Besuch aus China rigoros und übertrafen alles bisherige.
    2. Antwort von E. Waeden  (E. W.)
      Nur weil daraus nicht so ein riesiges Thema gemacht wurde, bedeutet nicht, dass es weniger Sicherheitsmassnahmen waren.
  • Kommentar von Thomas Käppeli  (thkaepp)
    Würde mich nicht wundern, wenn die Amis auch gleich noch eigene Raketenabwehrsysteme in die CH einfliegen. Was die Schweizerarmee zu bieten hat, genügt deren Ansprüchen mit Sicherheit nicht. So oder so nehmen die den Schutz ihrer "Gottheit" selber in die Hand. Die hiesigen Behörden und zuständigen Sicherheitsbeauftragten, mit jahrelanger Erfahrung zum Schutz dieses Monsteranlass, werden wohl eher als Befehlsempfänger und nicht ebenbürtige Partner behandelt.
    1. Antwort von E. Waeden  (E. W.)
      Ist doch positiv, wenn sie den Schutz ihrer "Gottheit" selber in die Hand nehmen. Dann tragen sie die Verantwortung für ihren Präsidenten selber.