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Ein weiteres Jahr Briefe und Pakete versenden wird 2019 nicht teurer

  • Die Schweizerische Post verzichtet im Jahr 2019 auf Preiserhöhungen beim Versand von Briefen und Paketen im Inland.
  • Das haben die Post und der Preisüberwacher gemeinsam vereinbart, wie die Post mitteilt.
  • Die Post verzichtet zudem ein weiteres Jahr darauf, die Zollrevisions-Gebühr von 13 Franken zu verrechnen.

Die Preise für A- und B-Post seien seit 14 Jahren nicht mehr erhöht worden, schreibt das Unternehmen. Trotz schwindenden Briefmengen und einem schwierigen Marktumfeld würde man ein weiteres Jahr auf einen Aufschlag verzichten. Dies würde Mindereinnahmen in Millionenhöhe bedeuten.

Die Post will deshalb im kommenden Jahr das Gespräch mit dem Preisüberwacher suchen, um die künftige Ausgestaltung der Brief- und Paketpreise ab 2020 zu diskutieren.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Ich bemängle die teuren Paketpreise der Post. Ein kleines Paket kostet Fr. 7.00. Am Kiosk gibt es Vereinbarungen mit vielen Versandhändlern, dort kostete das gleiche Paket Fr. 3.90 - jetzt haben sie auch aufgeschlagen auf Fr. 4.50. Aber trotzdem noch günstiger. Beim Päcklipunkt am Kiosk sollten noch einige Lieferanten mehr mitmachen.
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  • Kommentar von Charles Halbeisen (ch)
    Von mir aus dürfte man die Preise erhöhen, wenn dadurch die Arbeitsbedingungen der Zusteller verbessert würde und Poststellen nicht geschlossen würden. Was nützen günstige Preise, wenn man zum nächsten Post 10 km fahren muss.
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Poststellen werden nicht wegen falscher Preispolitik geschlossen sonder wegen veränderten Kundenbedürfnisse. Desgleichen braucht es weniger Briefträger wegen Emails und SMS.
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    2. Antwort von W. Pip (W. Pip)
      Herr Planta, ich habe nicht den Eindruck, dass ich weniger Post bekomme... Und mein Kundenbedürfnis, in einer Quartierfiliale ein Paket aufzugeben oder Geld einzuzahlen, hat sich auch nicht verändert, sondern man hat es mir entordnet!
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  • Kommentar von W. Pip (W. Pip)
    Wozu will denn die Post mehr Einnahmen aus dem Briefporto? Um es Managern als Boni in den Hals zu werfen? Oder für weitere Abenteuer? Schafft erst mal die B-Post ab uns spart Euch die Lagerkosten der künstlichen Verzögerung! Lernt, Post speditiv zu transportieren (wenngleich ich Deutschland selten als gutes Beispiel nehmen kann, hier ist es eins: ein Brief, heute abend in Konstanz aufgegeben, ist morgen in Flensburg. immer.).
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