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SRG streicht 250 Stellen
Aus Tagesschau vom 29.09.2020.
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Einbruch der Werbeeinnahmen SRG muss sparen und will 250 Stellen streichen

  • Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG, zu der auch SRF gehört, hat einen Stellenabbau angekündigt.
  • Es werde damit gerechnet, dass über die nächsten vier Jahre rund 250 der insgesamt 5500 Vollzeitstellen abgebaut würden, heisst es in einer Mitteilung.

Im ersten Halbjahr 2020 seien die Werbeeinnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 65 Millionen Franken zurückgegangen – hauptsächlich wegen der Coronakrise. Der Rückgang der Werbeeinnahmen betrage seit 2017 insgesamt fast 100 Millionen Franken. Deshalb wolle man «weitere Anpassungs- und Transformationsmassnahmen» ergreifen.

In den nächsten vier Jahren werde ein Sparplan von 50 Millionen Franken umgesetzt, schreibt die SRG weiter. Das werde sich auch auf die Zahl der Arbeitsplätze auswirken – die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft rechnet mit einem unternehmensweiten Abbau von rund 250 Vollzeitarbeitsstellen.

Man wolle die Reduktion hauptsächlich über natürliche Fluktuationen realisieren. Entlassungen seien aber nicht zu vermeiden, teilt die SRG mit.

SRF 4 News, 29.09.2020, 15 Uhr;

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26 Kommentare

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  • Kommentar von marcel sigg  (Fideli)
    Sparen ja - aber ohne Frau Walpen. Sie hat ja das Gefühl sie müsse Alles neu erfinden. Fernsehen geht auch ohne Internet - für "Rentner" ein totaler Schrott.
  • Kommentar von Walter Foletti  (Walter Foletti)
    Auch andere Unternehmen müssen sparen, Kurzarbeit einführen, und schlussendlich Personal entlassen. Das ist hart für die Betroffenen.
    Vielleicht aber sind diverse Abteilungen überbesetzt, das kann man vom „Schiff aus“ nicht beurteilen, aber bei Staatsbetrieben (vom Steuerzahler finanziert) ist dies gut möglich, ist aber ist mit erheblichen Mehrkosten verbunden.
    Man beobachtet immer wieder, dass sich auch einige „Sesselkleber/innen“ in diesem Unternehmen festhalten.
    Viel Glück in der Zukunft.
  • Kommentar von Alex Schneider  (Alex Schneider)
    Ich frage mich, wieso die permanente Ausstrahlung von
    • Kriminal-, Gewalt-, Horror- und zynischen Sendungen und insbesondere den entsprechenden Trailern - dazu zur besten Sendezeit- bildungsmässig und kulturell wertvoll sein sollte.
    • Auto- und Töffrennen etwas zur Bildung von verantwortlichen Motorfahrzeuglenkern beitragen sollten.
    • SVP-Bashing Sendungen wie Deville oder Zytlupe etwas zur freien Meinungsbildung beitragen sollten.

    Hier kann man im grossen Stil sparen!