Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Schweiz Entführte 14-Jährige: Täter war Polizei nicht bekannt

Der Mann, der in Belmont-sur-Lausanne (VD) die 14-jährige Tochter seiner Ex-Freundin entführt und getötet hat, war der Polizei zuvor nicht bekannt. Der Mann richtete sich nach der Tat selbst.

Audio
In welchen Fällen löst die Polizei einen Entführungsalarm aus?
02:31 min, aus Info 3 vom 19.07.2014.
abspielen. Laufzeit 02:31 Minuten.

Der 30-jährige Schweizer hatte am Freitag in Belmont-sur-Lausanne die 14-Jährige gewaltsam in den Kofferraum seines Autos gesteckt. Die um 11 Uhr alarmierte Polizei nahm sofort die Fahndung nach ihm auf. Kurz vor 12 Uhr wurde das Auto des Entführers gefunden.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann in einem Waldstück oberhalb von Lutry zuerst das Mädchen getötet und danach sich selbst gerichtet. Weitere Angaben, etwa zum Tatmotiv, machte die Polizei mit Rücksicht auf die Privatsphäre der betroffenen Familien nicht.

Der Täter benutzte für das Verbrechen eine Pistole, die er legal erworben hatte, wie ein Polizeisprecher sagte.

40 Polizisten an Suche beteiligt

An der Suche nach dem Mann und der 14-Jährigen waren am Freitag mehr als 40 Polizeipatrouillen aus der Waadt sowie angrenzenden Kantonen und auch die Grenzwache beteiligt. Ein Mann, der sich als Stiefvater der Jugendlichen bezeichnete, hatte nach der Entführung auf Facebook einen Hilferuf veröffentlicht.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Edi Steinlin , Zürich
    Typisch, dass erwähnt wird, dass die Tatwaffe nicht von der Armee stammt.
  • Kommentar von S. Sugano , Therwil
    Es ist trauig, doch man sieht an diesem Artikel wieder den Vermermerk auf die Waffe. Es war eine LEGAL erworbene Pistole, nun stellt sich die Frage, ob die Verschaerfung des Waffengesetztes ueberhaupt was gebracht hatte? Es war keine Arme Waffe, sie war legal erworben, alle vor Pruefungen waren also i.O. Was hat das verschaerfte Waffengesetz also gebracht? Nichts, ausser 2 Tode Personen.
    1. Antwort von Peter Meier , Zürich
      Folgern Sie auch mangelnden Nutzen von Airbags wenn es Verletzte und Tote gibt auf der Strasse, anstatt jene Leben zu zählen die gerettet werden konnten? Mein Beileid den Familien.