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Legende: Video Vor allem kleine Kinder betroffen abspielen. Laufzeit 01:47 Minuten.
Aus Tagesschau vom 03.02.2019.
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Epidemie-Schwelle erreicht Anzahl der Grippefälle steigt weiter an

  • In der ganzen Schweiz hat die Zahl der Grippe-Verdachtsfälle in der vergangenen Woche im Vergleich zur Vorwoche zugenommen.
  • In der Westschweiz ist die Grippe verbreitet und in der Deutschschweiz sogar weit verbreitet.
  • Überdurchschnittlich stark betroffen sind Kinder unter vier Jahren.
Kurvendiagramm.
Legende: Anzahl wöchentliche Konsultationen aufgrund grippeähnlicher Erkrankungen, hochgerechnet auf 100'000 Einwohner. BAG Sentinella | SRF , Link öffnet in einem neuen Fenster

Die 150 Ärztinnen und Ärzte, die am Meldesystem Sentinella angeschlossen sind, rapportierten vergangene Woche 31,1 Grippe-Verdachtsfälle pro 1000 Konsultationen. In der Vorwoche Ende Januar hatten 148 Ärzte 27 Verdachtsfälle pro 1000 Konsultationen gemeldet.

Hochgerechnet lag der Wert laut den neusten Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Mittwoch per 5. Februar bei 241 Fällen pro 100'000 Einwohner. Von einer Grippe-Epidemie wird gesprochen, wenn der Schwellenwert von 68 Fällen auf 100'000 Personen überschritten wird. Dieser Wert war in der zweiten Woche 2019 erreicht worden.

Verbreitet ist die Grippe derzeit in der Westschweiz und sogar weit verbreitet in der Deutschschweiz. Überdurchschnittlich hoch ist die Fallzahl bei Kindern unter vier Jahren. Am wenigsten betroffen sind Rentnern ab 65 Jahren. Bei den Senioren war die Zahl der Fälle im Gegensatz zu allen anderen Altersgruppen sinkend.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Die Frage müsste doch sein: weshalb, wodurch ist es so, wie es ist, betreffend Gesundheits-Verschlechterung von "Natur - Tier - Mensch seit Jahren? Die "Ursachen-Verursachen" (tonnenweise gesundheitsschädigende Chemie in: Medkamenten, Grundnahrungs-Lebensmitteln, Textilien, Kosmetika, Reinigungs-Waschmitteln, Materialien, etc, etc..), müssen verbessert/behoben werden! Es ist die Summe der vielen "pharmazeutisch-chemischen" Substanzen, welche Natur - Tier und Mensch vergiftet - zerstört! BAG??
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    1. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Wer sagt denn, dass es eine "Gesundheits-Verschlechterung" gibt? Wir leben immer gesünder immer länger. Die Kosten steigen, weil immer mehr Krankheiten immer besser behandelbar sind. Vor 20 Jahren war Diabetes noch eine Krankheit, wo man nach 10 Tahren schwerste Komplikationen erwartete. Heute ist die Lebenserwartung praktisch normal. Dasselbe für gewisse Tumore, Infektionskrankheiten, etc. Gegen Ihre Theorie spricht auch, dass ü65 am wenigsten von der Grippe betroffen sind.
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    2. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Eine Grippe ist keine Gesundheitsverschlechterung. Dass Kleinkinder sie eher bekommen als Ältere liegt daran, dass die Älteren dieses oder ein ähnliches Virus schon mal durchmachten, und jetzt imun sind. Im Übrigen gibt es mittlerweile für gesundheitsschädigende Chemie Grenzwerte und die Menschen leben länger als in jeder vorangegangenen Zeit.
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