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Erste längere Reise Bangladesch empfängt Bundespräsident Berset mit rotem Teppich

Legende: Video Berset wird in Dhaka herzlich empfangen abspielen. Laufzeit 1:16 Minuten.
Aus Tagesschau am Vorabend vom 04.02.2018.
  • Der Bundespräsident Alain Berset ist in Dhaka herzlich und mit militärischen Ehren empfangen worden.
  • Ziel des Besuchs ist, die Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen und Solidarität in der Flüchtlingskrise zu zeigen.
  • Bangladesch hat etwa 700'000 Rohingya-Flüchtlinge aus dem Nachbarland Burma aufgenommen.
Plakat berset an einer Kreuzung
Legende: Überall in Dhaka hängen Berset-Plakate und Schweizer Fahnen: Die Schweiz gilt hier als Vorbild. Keystone

Es ist der erste Besuch eines Schweizer Bundespräsidenten in Bangladesch. Am Dienstag wird Berset auch ein Rohingya-Lager besuchen, um die Lage vor Ort zu sehen. Mit Staatspräsident Abdul Hamid wird Berset offizielle Gespräche führen, ebenso mit der Premierministerin.

Am Mittwoch reist er dann weiter an die Olympischen Winterspiele nach Südkorea. Während seines Aufenthalts wird Berset unter anderem bilaterale Gespräche mit Staats- und Regierungschefs sowie Repräsentanten internationaler Organisationen führen. Es ist seine erste grössere Reise als Bundespräsident.

11 Kommentare

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  • Kommentar von Willy Boller (Willy Boller)
    Von einem solchen Staatsempfang könnte sich die Schweiz und viele andere Staaten ruhig ein Stück abschneiden. Die riesigen Porträts, die guten Wünsche, die vielen Fahnen (nicht nur ein einziges Fähnlein) zeigen doch deutlich, dass hier der Gast noch geschätzt, respektiert und vor allem willkommen ist.
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  • Kommentar von Larissa Möller (Larissa Möller)
    In einer globaliserten Welt sind dieInvestoren die soziale Verantwortung tragen und nicht länger der Staat. Daher kann die Militär nicht verantwortlich gemacht werden für die unmoralische Habgier der globalisierten Finanzwelt.
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  • Kommentar von Gerbrand Ronsmans (GRo)
    Was ist eigentlich die Bedeutung von "militärischen Ehren"? Bedeutet dies Investiert bei uns wir Garantieren das alle Fabriksarbeitern militärisch unterdruckt werden. Oder haben wir bereits vergessen was in die Kleiderindustrie in Bangladesch abgeht. Ich finde es Fehl am Platz dass ein Bundesrat sich mit militärische Ehren empfangen lässt in einer Drittstaat. Erst recht im Länder mit Zweifelhafte Praxis in Sache Menschenrechte.
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