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Fedpol beklagt sich Facebook gibt sich zugeknöpft bei Terrorermittlungen

  • Wenn Schweizer Strafverfolgungsbehörden Daten von Facebook wollen, erhalten sie nur in einem von drei Fällen eine Antwort.
  • Es geht dabei um Ermittlungen meist im Bereich Terrorismus.

Von 2013 bis 2017 fragten Schweizer Behörden insgesamt 361 Mal bei Facebook nach Daten. Nur in 110 Fällen lieferte das US-Unternehmen diese Daten, wie die «Sonntagszeitung» berichtet. Zwei Drittel aller Anfragen aus der Schweiz werden abgeschmettert, wie aus dem neusten Transparenz-Bericht des sozialen Netzwerks hervorgeht.

Laut dem Bundesamt für Polizei gibt Facebook etwa dann keine Auskunft, wenn ein Delikt in der Schweiz zwar strafbar ist, in den USA aber nicht. Die meisten Auskunftsbegehren kommen vom Fedpol.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Steff Stemmer  (Steff)
    Eigentlich wäre es theoretisch doch sehr einfach. FB darf in der Schweiz nur betrieben werden, wenn sie mit den Schweizerischen Strafbehörden, Untersuchungsbehörden und Gestzen kompatibel ist und anständig Steuern zahlt! Ansonsten wird FB blockiert? Das wäre doch mal einen Versuch wert, oder?
  • Kommentar von Johannes Rösinger  (JohMuc)
    In einem anderen Bericht war zu lesen dass Herr Maurer keine Steueren erheben mag... Also fördert die Regierung nun die Bockigkeit von FB und behindert indirekt die Arbeit der Polizei. Herr Maurer will wohl die Eierlegendewollmilchsau, keine Steuern, keine (EU) Regeln usw.. Irgendwann sollte mal verstanden werden dass es so nicht läuft auf der Welt für die Schweiz. Die "Superlösung" weiß ich auch nicht aber so gehts nicht weiter auf Dauer. Irgendwo müsst Ihr schon mal mitmachen!
    1. Antwort von u. Felber  (Keule)
      Warum sollten wir irgendwelche ausländische Regeln übernehmen? Grüsse aus der freien Schweiz ;)
  • Kommentar von René Balli  (René Balli)
    Es gibt anscheinend immer noch Träumer, welche von Facebook etwas Gutes erwarten.
    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Es sind schon einige Diktatoren von ihrem Volk gestürzt worden, alles organisiert über Facebook und Twitter. Der arabische Frühling war sicher nichts schlechtes.