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Ferienverkehr Nur noch eine halbe Stunde Zeitverlust vor dem Gotthard

  • Am Freitagabend erreichte der Stau vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels noch eine Länge von drei Kilometern. Der Zeitverlust beträgt noch 30 Minuten (19 Uhr).
  • Bereits am Donnerstag hatte es auf der A2 im Tessin wegen eines wetterbedingten Erdrutsches Verkehrsbehinderungen gegeben.
Video
Erdrutsch auf der A2 im Tessin
Aus News-Clip vom 08.07.2021.
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Der Run auf der Strasse in Richtung Süden war zu Ferienbeginn in vollem Gang. Am Freitagnachmittag erreichte der Stau nach 14.30 Uhr vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels eine Länge von zehn Kilometern. Gegen Abend entspannte sich die Lage deutlich.

In den Kantonen Luzern, St. Gallen oder Schaffhausen begannen am Freitag die Sommerferien. In einer Woche ist dann wortwörtlich auch Zürich ferienreif. In einigen Kantonen wie Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Appenzell-Innerrhoden, Bern, Graubünden oder Genf haben die Sommerferien bereits vor einer Woche begonnen.

SBB warnt vor Streik in Italien ab Sonntag

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Wegen eines Streiks in Italien sind die Bahnverbindungen am Sonntag in der Lombardei eingeschränkt. Die SBB warnen vor Verspätungen und Ausfällen in der Region südlich des Tessins.

Der Streik dauert von Sonntagmorgen, 3 Uhr, bis Montagmorgen, 2 Uhr, wie die SBB mitteilten. Die Fernverkehrszüge EC, IC, Frecciarossa, Frecciabianca, Frecciargento und ICN verkehren voraussichtlich planmässig. Für weitere Informationen empfehlen die SBB einen Blick auf die Website trenord.it sowie die Hinweise an den Bahnhaltestellen.

Verkehrsinformationen

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Staukarte von Viasuisse
Legende: viasuisse

Die aktuellen Verkehrsinformationen von Viasuisse finden Sie hier.

SRF 4 News, 09.07.2021, Verkehrsmeldung zur vollen Stunde;

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Herbert Gaug  (hga)
    Mich stört das Wort "Zeitverlust" im Titel dieses Beitrags, wie auch bei den Verkehrsangaben im Radio. Grundsätzlich gibt es nie einen "Zeitverlust" (vielleicht ist es ja ein Geschenk, ein Anlass zur Besinnung). Man könnte doch von "Reiseverzögerung" oder Reiseverlängeung" oder ähnlichem sprechen.
  • Kommentar von Werner Gürr  (FrMu)
    Man könnte den Autoverlad durch den Gotthardscheiteltunnel beleben. Die Infrastruktur ist weitgehend vorhanden & seit es den GBT gibt, wäre oben Kapazität für Autozüge. Also schnelle Durchfahrt gegen Gebühr. Auch durch den GBT sind zu Randzeiten sicher noch Kapazitäten vorhanden. Der BBT und MCBT nehmen in nicht zu ferner Zukunft ihren Betrieb auf, was die CH Axe entlasten und weitere Kapazität für den Bahnverlad zu Verfügung stellen wird. So könnte man sich evtl. die 2. Autoröhre sparen.
    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Werner Gürr: Die Autofahrer stehen lieber gratis im Stau, statt, dass sie 20 Fr. für den Verlad bezahlen müssen, denn es geht ja in die Ferien. Sie müssten also gleichzeitig eine Tunnelmaut einführen. Dann würden einige den Zug nehmen und die Staus würden kürzer. Aber dafür gibt es leider keine gesetzliche Grundlage. Die zweite Autoröhre war der totale Fehlentscheid. Die Autofahrten werden noch mehr explodieren und wir Schweizer subventionieren den Autoverkehr durch die Alpen für ganz Europa.
  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Es wäre an der Zeit, für PW pro Durchfahrt durch den Tunnel Fr.70.- und für LW Fr.150.- zu verlangen.
    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Ueli von Känel: Alle anderen Alpenländer verlangen pro Tunneldurchfahrt eine Maut. Wir Schweizer können uns offenbar leisten für nur 40 Fr. pro Jahr so viele Durchfahrten gewähren, wie die Fahrer wünschen. Da vergeben wir uns Einnahmen, die dann der Steuerzahler berappen muss.
    2. Antwort von Heinz Michel  (Joshuatree)
      Eine Maut wäre schon lange fällig aber nicht übertreiben in A Kosten Tunnels so um 8 bis 12€ also wären für CH so 15.-CHF angemessen!
    3. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Mal sehen Wie es dann bei Ihnen ankommt wenn sie den Tunnel dann auch befahren?
    4. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Erich Singer: Wir würden brav bezahlen. Denn irgendwer muss die Kosten der teuren Alpentunnels und Viadukte ja bezahlen. Im Moment sind die 40 Fr./Jahr ein symbolischer Beitrag. Den Rest zahlt der Steuerzahler. Wir subventionieren also den Autoverkehr, auch den ausländischen, am Gotthard und müssen uns nicht über die Staus wundern. In Frankreich, Italien und Österreich bezahlen wir auch alle schön brav die Autobahnmaut. Rechnen Sie Mal wie weit sie mit 40 Fr. in Italien kommen; nicht weit!
    5. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Singer: Komisch, dass Sie mir unterstellen wollen, dass eine Maut bei mir nicht gut ankommen würde. Ich meine dies ernst 1:1. Die zweimal 70.- Fr würde ich gerne bezahlen, natürlich unter der Bedingung, dass diese Beitrag Oeko-/Klimaprobekten zu Gute käme. Sie dürften mich persönlich am Gotthard „kontrollieren“ und beobachten. Ich würde Ihnen - das meine ich keinesfalls zynisch - einen Kaffee kredenzen.