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Hügli ist für Bell bereits der dritte Zukauf innert kurzer Zeit
Aus Tagesschau vom 15.01.2018.
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Fleisch mit Sauce Bell will Hügli übernehmen

  • Bell plant einen Ausbau des margenstarken Convenience-Bereichs.
  • Zu diesem Zweck kauft sich der Basler Fleischproduzent bei Hügli ein – dem St. Galler Hersteller von Trockenmischprodukten wie Suppen, Saucen, Bouillons und Fertigprodukten.
  • Den verbleibenden Eignern macht Bell ein Übernahmeangebot zum Preis von 915 Franken pro Aktie, das sind 444 Mio. Franken für die ganze Firma.
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Legende: Nach der Übernahme wird Bell einen Viertel im Bereich Convenience erwirtschaften. Keystone

Mit dem Zukauf wird Bell zu einem führenden europäischen Anbieter im Convenience-Bereich. Eine Kapitalerhöhung über 600 Millionen Franken soll die Übernahme ermöglichen.

Suppenhersteller Hügli hat 2016 einen Umsatz von 385 Millionen Franken erwirtschaftet. 1500 Angestellte arbeiten für das Unternehmen.

Bell, das zu zwei Dritteln Coop gehört, erzielt mit rund 10'000 Angestellten einen Jahresumsatz von 3,4 Milliarden Franken.

Die Übernahme von Hügli ist für Bell bereits der dritte Zukauf innert kurzer Zeit: Mit Hilcona und Eisberg/Gastro Star hat der Fleischverarbeiter seine Position im Convenience-Bereich bereits verstärkt. Laut eigenen Angaben will Bell in diesem margenstarken Segment künftig rund eine Milliarde Franken pro Jahr umsetzen.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Schon wieder ein Stück Ausverkauf der Heimat!
    1. Antwort von martin blättler  (bruggegumper)
      Ausverkauf?Bell ist eine echte schweizer Firma.Aus eigener Erfahrung weiss ich,dass Bell wie Coop Lieferanten und Angestellte anständig behandelt und pünktlich und fair bezahlt.
    2. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Quatsch mit Sauce;-)
  • Kommentar von Nicolas Dudle  (Nicolas Dudle)
    So erwirtschaftet ein Angestellter im Durchschnitt etwa 250'000 Umsatz. Das ist beileibe nicht sehr viel; von der Marge müssen Löhne, Sozialabgaben und Infrastruktur finanziert werden. Der nächste Schritt ist deshalb absehbar: Synergien nutzen, Produktion effizienter machen, Arbeitsplätze abbauen.