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Flugzeugabstürze bei Bivio Absturzursache ist geklärt: Flugzeuge kollidierten in der Luft

  • Die Ursache für die Abstürze von zwei Kleinflugzeugen bei Bivio GR am 12. Juni mit fünf Todesopfern ist geklärt.
  • Das Motorflugzeug und der Segelflieger kollidierten in einer Höhe von 3200 Metern.
  • Die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle eröffnet nun eine Voruntersuchung.
Video
Aus dem Archiv: Flugzeugabstürze oberhalb von Bivio (GR)
Aus Tagesschau vom 14.06.2021.
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Zur Kollision der beiden Flugzeuge kam es «im Reiseflug», teilt die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (Sust) am Dienstag mit. «Beide Flugzeuge stürzten unweit des Kollisionspunktes zu Boden», schrieb die Sust in einem Vorbericht.

Flugzeugunglück im Juni

Zum tragischen Vorfall kam es Mitte Juni. Das Segelflugzeug war am 12. Juni in Amlikon TG gestartet, das Motorflugzeug am frühen Nachmittag vom Flughafen Colombier in Neuenburg. Nach einer Zwischenlandung in Samedan GR flog das Motorflugzeug um 17:20 Uhr mit dem Ziel Locarno TI weiter, kam dort aber nie an.

Beide Flugzeuge wurden schwerbeschädigt oberhalb von Bivio auf 2700 Metern über Meer gefunden.

Drei Piloten und zwei Passagiere verunglückt

Bei den Abstürzen waren ein 51-jähriger Pilot des Segelflugzeugs aus dem Kanton Zürich und vier Insassen des Motorflugzeugs ums Leben gekommen. Im Motorflugzeug verunglückten zwei Piloten aus dem Kanton Neuenburg im Alter von 72 und 44 Jahren. Die 41-jährige Frau und ihr sechsjähriger Sohn aus dem Kanton Waadt waren als Passagiere an Bord.

SRF 4 News, 13.07.2021, 11:00 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Fliegen den Bergen ist noch zusätzlich gefährlich wegen der unübersichtlichkeit und verlangt äusserste, Aufmerksamkeit!
    Tragischer Unfall und sehr traurig für die Hinterbliebenen. Mein aufrichtiges Beileid!
  • Kommentar von Daniel Gasser  (Gasser)
    Der Haupttitel dieses Artikels ist falsch.
    Nicht die Unfallursache ist bekannt, sondern der Hergang. Sonst müsste ja nicht eine Untersuchung eingeleitet werden...
    Die Fehlerhäufigkeit (v.a. Orthographie & Grammatik) bei srf ist katastrophal hoch.
    Fast so hoch wie bei 20min...
    1. Antwort von SRF News (SRF)
      @Daniel Gasser
      Guten Tag Herr Gasser
      Vielen Dank für den Hinweis. Liebe Grüsse, SRF News
  • Kommentar von Tim Berger  (11x)
    Eine klassische Gefahrensituation, die man in der flugtheoretischen Ausbildung bespricht. Wenn zwei Kleinflugzeuge in einem unglücklichen Winkel zueinander fliegen und das in den Bergen, wo hinter einem oder beiden Flugzeugen Gebirge liegt, dann kann es sehr schwer sein, das andere Flugzeug zu erkennen. Aber eigentlich sollten beide Flieger mit einem FLARM ausgerüstet sein. Dann müsste man noch korrekt reagieren (beide Flugzeuge sollten nach rechts abdrehen). Wirklich bedauerlich! Mein Beileid.