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Urteil Bundesstrafgericht Freiheitsstrafe für Terror-Propaganda

  • Das Bundesstrafgericht in Bellinzona hat einen Schweizer zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.
  • Der Mann hatte Propaganda für eine gesetzlich verbotene radikal-islamistisch Organisation betrieben und mehrere Menschen zu bekehren versucht. Ausserdem habe er in zwei Fällen Reisen ins syrische Kriegsgebiet organisiert.
  • Verurteilt wurde der heute 32-jährige türkischstämmige Angestellte einer privaten Sicherheitsfirma im abgekürzten Verfahren wegen Verstössen gegen das Verbot der Gruppierungen Al-Kaida und IS sowie mit ihnen verwandten Organisationen.
  • Seine Taten verübte er in der Schweiz, in Italien und in der Türkei. Von seiner Strafe muss er sechs Monate absitzen.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Kann man dem den Schweizerpass nicht aberkennen und ihn nach Erdoganien zurückschicken?
  • Kommentar von Dave Gruen  (Echt jetzt?)
    Sehr gut!
  • Kommentar von Christophe Bühler  ((Bühli))
    Wo bleiben die Taten in Migrationsamt seiner Heimatgemeinde, wann wird der Typ konsequent ausgebürgert und nach Verbüssung seiner Strafe an den Bosporus zurückgesandt ? Da muss doch nicht schon wieder ein Sondersetting her oder.
    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Wo steht, dass der Mann Ausländer ist? Es ist nur die Rede von "türkischstämmig" und nicht Türke. Schweizer kann man nicht ausschaffen.
    2. Antwort von Hans Haller  (panasawan)
      Herr Steiner, ein Tuerke wird immer und vor allem zuerst sich türkisch identifizieren auch wenn man selbigen den Schweizerpass gibt.