Zum Inhalt springen
Inhalt

Schweiz Gebühren für Radio und Fernsehen bleiben gleich

Die Höhe der Gebühren für Radio- und Fernsehempfang wird sich vorerst nicht ändern. Voraussichtlich bis 2018 müssen private Haushalte 462 Franken pro Jahr bezahlen. Ab 2019 tritt ein neues Abgabesystem in Kraft.

Zwei Kinder vor dem Fernseher.
Legende: Privathaushalte müssen für Radio und Fernsehen vorerst nicht tiefer in die Tasche greifen. Colourbox

Die Höhe der Gebühren für den Radio- und Fernsehempfang bleibt bis zum Inkrafttreten des neuen Abgabesystems unverändert. Nach dem heutigen Entscheid des Bundesrates müssen somit private Haushalte voraussichtlich bis 2018 weiterhin 462 Franken pro Jahr bezahlen.

Die privaten Veranstalter (Lokalradios, Regionalfernsehen) sowie die Nutzungsforschung, die Förderung von neuen Technologien, das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) und die Billag erhalten ebenfalls einen Gebührenanteil.

Das Parlament hat in der vergangenen Herbstsession eine Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) beschlossen. Die Gesetzesänderung hätte die Einführung eines neuen Abgabesystems zur Folge, das voraussichtlich auf Anfang 2019 zu einer spürbaren Senkung der Radio- und Fernsehgebühren für private Haushalte führen wird.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

15 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Christian Schulthess, 8824 Schönenberg
    Billag!!! Abschaffen!!!! Keine Gebühren für Medien. Punkt Schluss
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hans Knecht, Torny
    Wie konnte es z.B. kommen, dass man hier vor Monaten die gleiche News-Meldung wie bei 20min und Blick übernimmt, die massive Fehler hatte und hier niemand interessierte? Oder wieso wird hier wie bei 20min regelmässig elegant Werbung gemacht für Bargeldloses Bezahlen? Und dann soll man hier nocht Gebüren bezahlen? Sorry, sowas widerspricht meines Erachtens der Neutralität eines Staatsfernsehens mit der Primären Aufgabe das Stimmvolk sachlich zu Informieren.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hans Knecht, Torny
    Es gibt hier Dienstleistungen, Sendungen und ModeratiorInnen-Leistungen die meines Erachtens die Gebühr Wert sind. Nur, es gibt hier manche Bereiche wo SRF und SRG sich m.E. weiter entwickeln sollten, sprichen engeres Zusammenwachsen der Regionen und Sprachen als auch von Radio, Fernseh und Internet. Ein anderer Punkt ist hier die fehlende Transparenz bei manchen News-Meldungen und Online-Moderation. Man hat die Pflicht zu zahlen, aber kein wirkliches Mitgestaltungsrecht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen