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Masken gegen Grippe Genf führt Maskenpflicht in Spitälern ein

Legende: Audio ««Masken können Grippe-Übertragung tatsächlich verhindern»» abspielen. Laufzeit 1:54 Minuten.
1:54 min, aus HeuteMorgen vom 08.12.2016.
  • In den Genfer Spitälern herrscht seit dieser Woche Maskenpflicht für alle Besucher. Grund ist die anlaufende Grippewelle.
  • Auch im Berner Inselspital ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzmaske Pflicht – aber nur für jene Besucher, die bereits an der Grippe leiden.
  • Keinen Maskenzwang gibt es in Basel oder Zürich – obschon Spitalverantwortliche auch dort bestätigen, dass Masken ein wirksamer und günstiger Schutz vor einer Ansteckung mit dem Grippevirus sei.
  • Beim Bundesamt für Gesundheit findet man die Maskenpflicht in Genf «interessant». Doch die Akzeptanz fürs Maskentragen sei in der Schweiz gering, deshalb ist eine schweizweite Pflicht kein Thema.

In den Schweizer Spitälern sterben jedes Jahr zahlreiche Patienten an der Grippe, nachdem sie im Spital angesteckt worden sind. Dies geschieht etwa durch andere Patienten, durchs Spitalpersonal oder Besucher.

Um eine Ansteckung gerade durch Spitalangestellte zu verhindern, müssen sich diese in den meisten Spitälern gegen die Grippe impfen lassen; tun sie das nicht, müssen sie im Umgang mit den Patienen eine Maske tragen – wie für die Besucher in den Genfer Spitälern.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Das ist eine Taktik der im Gesundheits-Unwesen der Schweiz Aktiven - durch die mächtige Pharma-Lobby finanziell "unterstützt" (Vetternwirtschaft) - die Angst-Panik-Macherei gegenüber dem Schweizer Volk. Gelingt immer noch besser. Weder die zuständigen Verantwortlichen beim BAG (Bundesamt für Gesundheit), Bundesrat Berset hat zu wenig Macht für seine wirklich dem Volk dienenden Ideen, noch Politik (lukrative VR-Mandate bei Pharma und Co), Ärzteschaft.Wann erwachen die Bürger handeln eigenständig?
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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Der Impfwahn wird von der mächtigen, skrupellosen Pharma-Lobby geschürt und vom gesamten Gesundheits-Wesen der Schweiz gefördert. Warum? Aus rein materiellen Gründen. Die Geldgier ist riesig in der CH und im Gesundheits-Unwesen, werden Milliarden gescheffelt, allerdings auf Kosten der BürgerInnen, welche nicht nur gesundheitlich geschwächt, sondern auch noch ausgebeutet werden. Aus reiner Profitgier vieler: Ärzteschaft, Spitäler, PolitikerInnen mit VR-Mandaten, Apotheken, etc,...??
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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Das ist nicht die schlechteste Idee, da ja die vielen Besucher, etc auch entsprechend Viren mitbringen... Allerdings, muss auch viel mehr auf die Handhygiene bei Besuchern geachtet werden, was wiederum nicht davon abhält, dass Viren aus dem Mund in Spitäler, Heime eingebracht werden...Bei der Putzkolonne, muss mehr darauf geachtet werden, dass sie auch die verschiedenen Türgriffe, Handgriffe, etc reinigen.. Wo viele Menschen zusammenkommen, kommen auch viele "natürliche" Bakterien und Viren mit.
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