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Herkunft unklar 450 Kilogramm schwere Bombe in Schaffhausen gefunden

  • Ungewöhnlicher Fund in Schaffhausen: Mitarbeitende einer Schaffhauser Recycling-Firma haben bei der Begutachtung von angeliefertem Schrott eine 450 Kilogramm schwere Fliegersprengbombe entdeckt.
  • Spezialisten der Schweizer Armee identifizierten die Bombe als «unscharfe» Fliegersprengbombe, die zu Übungszwecken verwendet worden war.
Video
Archiv: Fliegerbomben-Funde können Grosseinsätze auslösen
Aus SRF News vom 20.04.2018.
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Nach dem Fund wurde die Stelle abgesperrt und das Kompetenzzentrum ABC-KAMIR (atomar, biologisch, chemisch, Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung) in Spiez (BE) über den Fund orientiert.

Woher die Bombe stammt und weshalb sie als Schrott angeliefert wurde, ist unklar und wird nun untersucht.

Die Bombe werde nun sachgerecht entsorgt, teilte die Schaffhauser Polizei am Mittwoch mit. Für die Bevölkerung habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden.

Regionaljournal ZH/SH, 03.02.21, 17:30 Uhr;

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Peter König  (Vignareale)
    Ganz zum lachen ist es nicht
    angenommen das gute Stück
    wäre geladen?
    1. Antwort von Takeshi Kovacs  (Envoy)
      Im zweiten Punkt der Zusammenfassung steht, dass es sich um eine unscharfe Trainingsbombe handelt :)
    2. Antwort von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
      War es aber nicht. Es ist eben keine Bombe sondern 400 kg Gips oder so etwas.
  • Kommentar von Takeshi Kovacs  (Envoy)
    Wenigstens gibts Heute noch was zum lachen. Eine 450kg Fliegersprengbombe im Recycling-Container. Dass so etwas einfach aus Versehen mal entsorgt wird, ist so etwas von absurd, ich kann nicht mehr :D
    "He Ruedi, chasch schnäu d Flügerbombe is Autmetau gah schiesse?"
    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Hat vielleicht jemand als Souvenir bei sich zu Hause gehabt, und sie jetzt einfach als Müll entsorgt. Die Armee war das bestimmt nicht. Derjenige muss aber Kenntnis darüber gehabt haben, dass sie nicht scharf war.
      Ansonsten.........etwas riskant.
    2. Antwort von Takeshi Kovacs  (Envoy)
      @Saleve2 Jaa, das würde ziemlich Sinn machen.
      Ist aber anscheinend auch so riskant, wie man sieht. Wenn meine Müllentsorgung nationale News und Einsätze auslösen würde, wäre ich wohl momentan sehr nervös.
      Weiss nicht wie happy die jeweiligen Behörden sind, dass sie für eine unscharfe, falsch entsorgte Übungsbombe ernst ausrücken mussten. Schon nur die Kosten werden sicher nicht amüsant sein.
    3. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Nur kann ich mir nicht vorstellen,dass 2 Müllmänner 450 kg ohne stutzig
      zu werden, in den Müllwagen heben können....Lustig ist es allemal und
      spannend wie die Lösung wird. Tut unseren geschundenen Seelen gut .
    4. Antwort von Takeshi Kovacs  (Envoy)
      @Saleve2 Ich vermute mal, die Bombe wurde nicht von der Müllabfuhr entsorgt, sondern von der entsprechenden Person selbst zur Deponie gebracht.
      Weiss nicht ob das überall so ist, aber in unserer Stadt kann man seinen Abfall selber in die grossen Container schmeissen gehen, falls es eben eine grosse Menge oder schweres Material ist.
    5. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Stimmt Herr Kovacs, bei uns auch. Dann muss er aber mindestens 4 kräftige Personen zur Unterstützung bei sich gehabt haben.und mindestens 2 haben jetzt Rückenprobleme und mussten zum Arzt.
    6. Antwort von Takeshi Kovacs  (Envoy)
      @Saleve2 Jaa, definitiv. Einfach und ohne Stress ist diese Aktion bestimmt nicht über die Bühne gelaufen.