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Im ersten Quartal 2019 Zahl der Asylgesuche geht zurück

  • In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben knapp 3700 Personen in der Schweiz Asyl beantragt.
  • Das seien rund neun Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, heisst es in einer Mitteilung des Bundes.
  • Die wichtigsten Herkunftsländer waren Eritrea, Afghanistan und Syrien.
Legende: Video Aus dem Archiv: Zurück nach Eritrea – der Bundesrat macht Druck abspielen. Laufzeit 09:58 Minuten.
Aus Rundschau vom 10.04.2019.

Seit Anfang 2016 gehe die Migration nach Europa kontinuierlich zurück, schreibt das Staatssekretariat für Migration (SEM). Es könnte aber innerhalb relativ kurzer Zeit wieder zu einem Anstieg der Asylgesuche kommen. Grund sei unter anderem das Migrationspotenzial im Nahen Osten und in Nordafrika – mit Schwerpunkt Libyen, so das SEM.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Seit 1994 waren es 49'246 Eritreer, die grösste Gruppe der Flüchtlinge, würde mich interessieren wie hoch die Zahl der heute hier lebenden Eritreer ist mit gesamtem Nachwuchs. Es wird die Zahl bei weitem übertreffen. Und immer kommen noch laufend mehrere dazu. Alle eingereist über sichere Drittländer. Was läuft da falsch, nicht nur bei der Eritreern? Wie viele wurden zurück geführt? Grosses Schweigen. Die Kosten für den Steuerzahlen werden immer höher.
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    1. Antwort von Daniel Bucher  (DE)
      Aber für die AHV soll das Geld dann nicht mehr reichen. Da müssen die Schweizer länger arbeiten und mehr einzahlen, damit die Gäste aus Afrika auch im Alter AHV und vor allem grosszügige Ergänzungsleistungen erhalten ohne je mal hier gearbeitet zu haben.
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  • Kommentar von Walter Balmer  (WalBal)
    Wenn sich die EU- Kommission statt mit der Gurkenkrümmung und anderen unwichtigen Dingen, mit der Sicherung der EU- Aussengrenze und der Rückübernahme von abgewiesenen Asylbewerber in Ihre Herkunftsländer befassen würde, könnten Europa in Zukunft noch höhere Kosten erspart werden. Laut Dublin Abkommen müssen Asylbewerber im ersten EU Ankunftsland ihren Asylantrag stellen, was die Schweiz zur Ablehnung von Asylbewerbern aus den oben erwähnten Herkunftsländer berechtigen würde.
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  • Kommentar von Walter Schär  (Walter Schär)
    Trotz rückläufigen Asylgesuchen ist zu beachten, dass der Bestand (120‘267) der Personen aus dem Asylbereich des Bundes immer noch hoch ist.
    2014 waren es noch 88‘501 Personen.
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