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Iranischer Präsident Hassan Rohani kommt in die Schweiz

Hassan Rohani
Legende: Vor zwei Jahren sprachen sich der Iran und die Schweiz für eine Intensivierung der Bezieung beider Länder aus. Keystone
  • Hassan Rohani kommt am 2. und 3. Juli für einen offiziellen Besuch in die Schweiz.
  • Bundespräsident Alain Berset werde den iranischen Präsidenten an jenem Montagnachmittag mit militärischen Ehren empfangen.
  • Die offiziellen Gespräche finden dann am Dienstag, 3. Juli, statt.
  • Neben Berset werden aus dem Bundesrat auch Ueli Maurer, Simonetta Sommaruga und Johann Schneider-Ammann teilnehmen.

Der Bundesrat kündigt den Besuch des iranischen Präsidenten in einer Pressemitteilung an. Er bestätigt damit einen Bericht der «NZZ am Sonntag» von Ende April.

Laut der Mitteilung stünden die jüngsten Entwicklungen um Irans Nuklearabkommen im Zentrum des Besuchs. Es gelte dessen Errungenschaften zu sichern – trotz Ausstieg der USA. Weiter soll die Lage im Nahen und Mittleren Osten angesprochen werden.

Tweet des Bundesrats-Sprechers

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18 Kommentare

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  • Kommentar von R. Raphael (R.Raphael)
    wenn in den USA teils unschuldige Menschen inhaftiert oder getötet werden, dann entspricht dies offenbar den sog. westlichen Werten. Wenn Iran dies tut, dann ist ein Schurkenstaat. und noch eine Frage: Wie viele Länder haben die USA völkerrechtswiedrig seit 1945 vernichtet, derweil Iran kein Land angegriffen hat??
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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Betreffend "Nuklearabkommen" und verbalen Formulierungen, kann sich die Schweizer Politszene dieses finanziell aufwändige "Spektakel" für den Besuch des iranischen Präsidenten sparen! Keine der Nuklearmächte dieser Welt, ist bereit, effektive Einsicht für einen Weltfrieden zu zeigen, indem abgerüstet wird.....
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  • Kommentar von Charles Grossrieder (View)
    Als neutrales Land, ist es gut mit allen Nationen ein gutes Verhaeltniss zu pflegen. CH muss die Welt holistisch sehen und darf nicht nur auf Parteien hoeren welche dominieren wollen, um ein Urteil ueber andere zu faellen. Gute geopolitische Einsicht und politisches Gefuehl erlaubt eine ehrliche und bessere Neutralität; sowie Verhandlungsebene zur Friedenspromotion.
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    1. Antwort von Denise Casagrande (begulide)
      C.Grossrieder: Die Schweiz ist seit Jahrzehnten schon kein "neutrales Land" mehr und das hat ua ganz klar mit den skrupellosen, auf Profitgier basierenden "Kriegsmaterial-Exporten" weltweit zu tun, womit tausende von Menschen eliminiert, oder ins Elend gestürzt wurden/werden!!
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    2. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Aber die Schweiz ist kein neutrales Land mehr. Dann müsste sie das auch mit ihrer Waffenindustrie beweisen. Waffen in Kriegsgebiete liefern oder über ein andereres Landwie Deutschland z.Bsp. bezeichne ich nichtmehr als neutral.
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