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Jahresbilanz 2018 SRF blickt auf ein positives Jahr zurück

Legende: Video Ruedi Matter, SRF-Direktor: «Wir erreichen acht von zehn Menschen.» abspielen. Laufzeit 00:14 Minuten.
Aus News-Clip vom 10.01.2019.
  • Mit 32,7 Prozent verzeichnet Fernsehen SRF im abgelaufenen Jahr den höchsten Marktanteil seit Einführung der neuen Messmethode 2013.
  • Im Radio lag die tägliche Reichweite bei fast 2,6 Millionen Personen und auch im Web stiegen die Userzahlen.

Zur besten Sendezeit am Hauptabend erreicht SRF im Fernsehen einen Marktanteil von 40,9 Prozent. SRF 1 allein holte in der Primetime einen grösseren Marktanteil als die nächsten acht Konkurrenzsender zusammen.

Der Sender punktete beim Publikum mit aktueller Information, Hintergrundberichten, Unterhaltung und eigenproduzierten Filmen und Serien: Meist beachtete SRF 1-Sendung des Jahres neben «Meteo» war die «Tagesschau»-Hauptausgabe vom 3. Januar. Die Live-Übertragung der Bundesratswahlen vom 5. Dezember verzeichnete einen Marktanteil von fast 80 Prozent.

Schweiz-Brasilien bricht alle Rekorde

Für rekordhohe Einschaltquoten sorgten Schweizer Höchstleistungen im Sport: Das Gruppenspiel der Schweiz gegen Brasilien an der Fussball-WM in Russland avancierte mit durchschnittlich 1,6 Millionen Zuschauenden zur meistgesehenen Fernsehsendung seit Einführung des neuen Messsystems 2013.

Den WM-Final im Eishockey zwischen der Schweiz und Schweden verfolgten im Schnitt 1,1 Millionen Menschen, den Sieg von Beat Feuz bei der Lauberhorn-Abfahrt 921’000 Personen, und beim Matchball von Roger Federer zum Gewinn seines 20. Grand-Slam-Titels bei den Australian Open waren 873’000 Personen zugeschaltet.

Wachsendes Publikum im Web

Fast 2,6 Millionen Menschen hören täglich einen der sechs SRF-Radiosender, was einem Marktanteil von 54,6 Prozent entspricht. Jede Woche schalteten 79 Prozent der Menschen in der deutschen Schweiz mindestens einmal Radio SRF ein. Marktführer in der Deutschschweiz ist Radio SRF 1.

Legende: Video Ruedi Matter: «Wir sind sehr zufrieden.» abspielen. Laufzeit 00:07 Minuten.
Aus News-Clip vom 10.01.2019.

Nochmals gestiegen ist das Publikumsinteresse an Audio- und Videoinhalten im Web. Im Schnitt wurden 2018 pro Sekunde neun Livestream- oder On-Demand-Angebote gestartet. Monatlich erreichte das SRF-Webangebot fast 2,8 Millionen Nutzerinnen und Nutzer (+12 Prozent).

Zu den Programm-Highlights im neuen Jahr zählen die zweiteilige Doku-Fiktion «Dynastie Knie» zum 100-jährigen Jubiläum des Nationalcircus, die Sendungen rund um die Eidgenössischen Wahlen im Oktober sowie die zweite Staffel der SRF-Serie «Seitentriebe».

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Adi Berger (Adi B.)
    Sowohl am Radio im Echo und in den TV- Nachrichten wären mehr und dafür kürzere sachliche Informationen ohne die persönliche Meinung von Kommentatoren ider von wem auch immer ernannte sog. Experten interessanter. Beispiel von heute im abendlichen Echo am Radio: Ende des Steinkohleabbaus im Ruhrgebiet min. 5 min: wen interessiert das wirklich?
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  • Kommentar von Henriette Rub (ehb)
    Es gab eine Zeit, das habe ich nur SF1 gehört. Die Beiträge waren interessant und die Musik gemischt. Seit einigen Jahren jedoch hört man nur noch englische Songs. Musik? Abgewandert zur MW.
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    1. Antwort von Adi Berger (Adi B.)
      Statt Musik aus der Schweiz, v.a. berndeutsche Texte oft vorgetragen von Interpreten ohne Gesangseignung sind mir englische Songs lieber. Was mich viel mehr stört ist das Missverhältnis zwischen gesungenen Stücken und Instrumentalmusik. Letztere sollte viel häufiger gespielt werden.
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  • Kommentar von Hanspeter Stüssi (HolyBrisco)
    In der Schweiz gibt es sehr viele Satellitenempfänger, ich gehöre auch dazu. Viele davon schauen in erster Linie ausländische Sender (auch ich). Ich frage mich, wie diese erfasst und im Marktanteil berücksichtigt werden können? Ich kann mir das nicht vorstellen, das Signal geht ja nur in eine Richtung, vom Satelliten zum Empfänger. Kann mir da jemand weiterhelfen?
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