- Bei der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar in der Walliser Tourismusdestination Crans-Montana sind in der Neujahrsnacht rund 40 Menschen gestorben. 113 von 119 Verletzten konnten identifiziert werden.
- Die Leichname von vier weiteren Todesopfern im Alter von 18 bis 24 Jahren sind den Familien übergeben worden. Damit konnten bislang acht Verstorbene identifiziert werden.
- Die Walliser Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass brennende Bengalkerzen auf Champagnerflaschen den Brand ausgelöst haben.
- Gegen die Betreiber der Bar «Le Constellation» wurde eine Strafuntersuchung eröffnet. Der Gemeinderat von Crans-Montana hat entschieden, im Verfahren als Zivilpartei aufzutreten.
- Für Angehörige wurde eine Telefon-Helpline eingerichtet: 0848 112 117.
Themen in diesem Liveticker
- Bund plant zusammen mit den Kirchen einen nationalen Trauertag
- Spitäler verschieben wegen Brandopfern Operationen
- Hunderte bei Gedenkfeier in Lutry VD
- Gemeinde Crans-Montana reicht Zivilklage ein
- Fragen zu Brandschutz-Massnahmen und Fluchtwegen
- Dossier über Kontrollen in der Bar wird analysiert
- Vier weitere Todesopfer identifiziert
- Mehrere Opfer kommen aus Kanton Waadt
- Feuerwehrkommandant beschreibt Einsatz in Unglücksnacht
- Neun französische Staatsangehörige weiter vermisst
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Bild 1 von 30. Ein Kind kniet vor einer Gedenkstätte mit Blumen vor dem Unglücksort. Bildquelle: REUTERS/Umit Bektas.
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Bild 2 von 30. Bundesrat Beat Jans hat am Samstagnachmittag den Unglücksort besucht und Blumen niedergelegt. Bildquelle: AP Photo/Baz Ratner.
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Bild 3 von 30. Nach der Brandkatastrophe ist die Trauer in Crans-Montana gross. Bildquelle: REUTERS/Lisa Leutner .
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Bild 4 von 30. Blumenmeer für die Opfer. Bildquelle: KEYSTONE/Alessandro della Valle.
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Bild 5 von 30. Menschen zollen den Opfern Respekt. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 6 von 30. Kerzen für die Opfer. Bildquelle: Keystone/AP Photo/ Antonio Calanni.
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Bild 7 von 30. Zahlreiche Menschen legten in Crans-Montana Blumen nieder. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 8 von 30. Die Trauer ist gross. Bildquelle: Keystone/AP Photo/ Antonio Calanni.
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Bild 9 von 30. Währenddessen gehen die Ermittlungsarbeiten weiter. Bildquelle: Keystone/AP Photo/Baz Ratner.
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Bild 10 von 30. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani (2. von links) hat Crans-Montana besucht. Links der Walliser Staatsratspräsident Mathias Reynard. Bildquelle: Keystone/EPA/GIUSEPPE LAMI.
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Bild 11 von 30. Gemeinsam mit dem Walliser Staatsratspräsidenten legte der italienische Aussenminister unweit des Unglücksortes einen Blumenstrauss nieder. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 12 von 30. Die Betroffenheit aus der Bevölkerung ist einen Tag nach der Katastrophe... Bildquelle: SRF.
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Bild 13 von 30. ... in der Gemeinde spürbar. Bildquelle: SRF.
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Bild 14 von 30. Die Bar «Le Constellation» – der Ort des Unglücks am Tag danach. Bildquelle: SRF.
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Bild 15 von 30. Das Medieninteresse auch aus dem Ausland ist nach wie vor gross. Bildquelle: SRF.
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Bild 16 von 30. Die Schweizer Flaggen am Bundeshaus wehen für fünf Tage auf Halbmast. Die Waadtländer Kantonsregierung folgte dem Beispiel. Bildquelle: KEYSTONE/Anthony Anex.
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Bild 17 von 30. Vor dem abgesperrten Gebiet um den Unglücksort versammelten sich am Donnerstagabend hunderte Trauernde. Bildquelle: KEYSTONE/Alessandro della Valle.
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Bild 18 von 30. Die Menschen in Crans-Montana sind tief betroffen. Bildquelle: REUTERS/Stephanie Lecocq.
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Bild 19 von 30. Unter den Opfern befinden sich viele junge – teils minderjährige – Menschen. Bildquelle: Alessandro della Valle/Keystone via AP.
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Bild 20 von 30. Am Donnerstagabend fand eine Gedenkmesse in der katholischen Kirche in Crans-Montana statt. Bildquelle: EPA/ALESSANDRO DELLA VALLE.
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Bild 21 von 30. Am Donnerstagnachmittag machte sich Bundespräsident Guy Parmelin vor Ort ein Bild der Lage. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
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Bild 22 von 30. Bestattungsfahrzeuge vor dem Unglücksort: Die Walliser Behörden gehen von rund 40 Todesopfern aus. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 23 von 30. Eine Vielzahl von Kriminaltechnikerinnen und -technikern war vor Ort, um die Ursache des Feuers zu ermitteln. Bildquelle: REUTERS/Denis Balibouse.
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Bild 24 von 30. Die Menschen in Crans-Montana stehen nach der Katastrophennacht unter Schock. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
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Bild 25 von 30. Die Rega setzte für die Versorgung und Verlegung von Brandopfern auch Ambulanzflugzeuge ein. Bildquelle: REUTERS/Pierre Albouy.
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Bild 26 von 30. Die Behörden sprachen an der ersten Medienkonferenz am Donnerstagvormittag noch von «Dutzenden Verstorbenen». Bildquelle: Keystone/Alessandro della Valle.
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Bild 27 von 30. Chaotisch zurückgelassene Stühle, angelaufene Scheiben, ein Turnschuh: Blick in das Innere der ausgebrannten Bar «Le Constellation». Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
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Bild 28 von 30. Im Rettungseinsatz standen 13 Helikopter, 42 Ambulanzen und 150 Sanitäterinnen und Sanitäter. Bildquelle: X/Osint World.
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Bild 29 von 30. Was als Neujahrsfest über die Bühne gehen sollte, endete für viele in einem Drama. Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
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Bild 30 von 30. Die Bar «Le Constellation» steht in Flammen. Die Einsatzkräfte wurden um 01:30 Uhr alarmiert. Bildquelle: Screenshot/Social Media/X@Tyroneking36852.
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Quellen: SRF, Keystone-SDA, Reuters