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«Kein Geld diesem Staat» Christoph Blocher möchte seine Bundesratsrente nicht behalten

  • Christoph Blocher hat in einer neuen Folge von «Teleblocher» Stellung genommen zu seiner nachträglichen Einforderung des Ruhegehalts als ehemaliger Bundesrat.
  • Der ehemalige Magistrat und milliardenschwere Unternehmer will die 2.7 Millionen Franken nicht behalten.
  • Zudem bekräftigte Blocher bereits gemachte Aussagen zum Thema, wie etwa, dass er das Geld nicht dem Staat überlassen wolle.

«Ich selber werde sicher nichts von dem Geld sehen», sagte er in der am Freitag im Internet veröffentlichten Folge der Gesprächssendung «Teleblocher». Er wolle sich aber zu nichts Konkretem öffentlich verpflichten, und über Spenden spreche man sowieso nicht.

Der Bundesrat hat der Forderung Blochers bereits zugestimmt. Vor der Auszahlung des Ruhegehalts muss allerdings noch die Finanzdelegation des Parlamentes zustimmen.

Bisher wurden in der Schweiz noch nie Renten an Magistratinnen und Magistraten rückwirkend ausbezahlt. Der Bundesrat will dies für die Zukunft rechtlich regeln.

Über Spenden spreche man nicht, so Christoph Blocher in seiner Stellungnahme.
Legende: Über Spenden spreche man nicht, so Christoph Blocher in seiner Stellungnahme. Keystone

SRF 4 News, 03.07.2020, 19:00 Uhr;

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117 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI  (Aetti)
    Lieber Herr Blocher... darf ich Ihnen meine Adresse und Konto-nr mitteilen, ich haette etwas Bedarf an Ihrem nicht gewollten Ueberfluss... mit lieben Gruesse, Ihr F.Nanni
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  • Kommentar von Klaus KREUTER  (SWISSKK)
    Aus sehr vielen Kommentaren spricht nur eines: NEID auf einen erfolgreichen Unternehmer. Macht doch mal den Versuch eine Fabrik in dieser Dimension mit diesem Fabrikationsprogramm erfolgreich zu leiten.
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    1. Antwort von Urs Salzmann  (pfefferusalz)
      Es geht in dieser Diskussion nicht um die Verdienste als Unternehmer, sondern einmal mehr um sein unmögliches Verhalten.
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  • Kommentar von Robert Altwegg  (trebor)
    Die SVP ergreift das Referendum gegen die Überbrückungsrente für ältere Schweizer Arbeitnehmer. Gleichzeitig unterstützen sie die Rente für Herrn Blocher, nicht aber für Entlassene kurz vor dem AHV-Alter. Ist die SVP noch glaubwürdig?
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    1. Antwort von Thomas Waldmann  (Wirkliche Wahrheit)
      Gewisse Kommentare sind so unglaublich, dass es beinahe witzig ist.

      Herr Altwegg. Das hat nichts mit der SVP zu tun. Zweitens hat die SVP gegen Ihrer Behauptung sich gar nicht zu der Rente von Herr Blocher offiziell geäussert. Sonst bitte verlinken Sie es doch. Drittens ist diese Überbrückungsrente eine neue Sozialkasse. Sehr kospielig für Sie und mich. Die Rente von Herr Blocher fällt unter altes Recht.
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    2. Antwort von Thomas Waldmann  (Wirkliche Wahrheit)
      Die Überbrückungsrente bewirkt das Gegenteil von dem was eine Soziale Absicherungskasse leisten soll. Diese schafft mehr Entlassungen. Und die Kosten dafür sind somit unüberschaubar. Zudem eine Mogelpackung und ganz sicher nicht vergleichbar.
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    3. Antwort von Robert Altwegg  (trebor)
      Herr Waldmann: Als ich vom Rentenanspruch von Herrn Blocher gehört habe, dachte ich auch, dass dies ein Witz sei. Wie konnte sich ausgerechnet Christoph Blocher, mit seiner Forderung so ins Abseits stellen. Wieso passierte ihm das, als alter Politfuchs, dem es jahrelang gelungen war, die Schweiz trotz seinen Widersprüchen zu dominieren.
      Die jetzige SVP ist Christoph Blocher, oder umgekehrt. Ohne sein Charisma und die grosse finanzielle Unterstützung wäre die SVP nie so gross geworden.
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    4. Antwort von Robert Altwegg  (trebor)
      Herr Waldmann: Gemäss Tages-Anzeiger haben die Herren Aeschi, Mörgeli und Köppel wenig erfolgreich versucht, Blocher zu verteidigen. Weshalb offiziell keine Stellungnahme von der SVP kam, ist wahrscheinlich der Peinlichkeit geschuldet. Gerade in schlechten Zeiten, in der viele Schweizer ums Überleben kämpfen, begreifen auch SVP-Leute solche Ansprüche nicht. Weshalb die SVP gegen die Ü-Rente ist, verstehe ich nicht. Betroffene brauchen das bescheidene Geld, damit sie gesichert in Pension gehen.
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    5. Antwort von Thomas Waldmann  (Wirkliche Wahrheit)
      Besten Dank Herr Altwegg haben wir uns zumindest im Punkt gefunden, dass dieser Vergleich hinkt. Ich kann Sie aber auch in dem aktuellen Punkt beruhigen. Nicht Herr Blocher ging damit an die Medien. Er wollte nur einen Antrag stellen. Dieser Antrag wäre unter Umständen abgelehnt. Und es wäre gar nie an die Öffentlichkeit.
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