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Knall bei der FDP Christian Wasserfallen tritt als Vizepräsident zurück

  • Der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen tritt als Vizepräsident der FDP Schweiz zurück.
  • Wasserfallen wird sein Amt per Ende Jahr zur Verfügung stellen. Diesen Sachverhalt bestätigt die FDP-Medienstelle gegenüber SRF News auf Anfrage.
  • FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi und Christian Wasserfallen selbst wollten sich gegenüber SRF nicht äussern.
Legende: Video Aus dem Archiv: FDP stützt den grünen Kurs der Partei abspielen. Laufzeit 02:06 Minuten.
Aus Tagesschau vom 22.06.2019.

Sieben Jahre seien genug, begründete der Berner FDP-Nationalrat seinen Entscheid hingegen gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Wasserfallen bestätigte damit einen Bericht des Online-Portals nau.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster.

Er sei in der Privatwirtschaft stärker ausgelastet, deshalb brauche er freie Kapazitäten. Der Entscheid habe «keinen direkten Zusammenhang mit dem Klimapapier der FDP», so Wasserfallen.

Wasserfallen unterlag in der Klimafrage

In den vergangenen Wochen hatte sich der FDP-Nationalrat jedoch gegen eine grünere Politik der Partei gestemmt – vergeblich: An der Delegiertenversammlung am vergangenen Samstag sprachen sich die Parteimitglieder unter anderem für eine Flugticketabgabe aus.

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74 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Schoenenberger  (Beaumont)
    Die FDP war eine Partei mit klaren Positionen. Seit hat, auch bevor sie FDP hiess grosse Persoenlichkeiten hevorgebracht. Und dann bekam sie Konkurrenz und erlebte eine Schwaechephase und beging viele Fehler. Daran koennte sie, eben im Augenblick wo ihre Konkurrenz schwaechelt, zugrunde gehen. Es kann doch nicht sein dass man den anderen Windrichtungen folgt um Verluste auszugleichen die durch eigene Fehler entstanden sind.
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  • Kommentar von Krebs Alfred  (A.Santiago)
    An der Politik von Herr Wasserfallen hat mich immer gestört, dass er sich für die Kernkraftwerke eingesetzt hat. Seine Aussage, dass die Kernenergie sauber sei, stimmt nur, wenn man sich total auf das CO2 konzentriert. Er hat einfach ausser acht gelassen, dass die Lagerung der radioaktiven Abfälle total nicht gelöst ist und bei einer Havarie die halbe Schweiz verstrahlt wäre. Wo bei einem Unfall die Leute wohnen könnten, hat er leider nie gesagt.
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    1. Antwort von Markus Guggisberg  (gugmar)
      @Krebs Alfred: Radioaktives Material in der Erdkruste ist natürlichen Ursprungs (nicht von Kernanlagen) ob Ihnen das gefällt oder nicht !
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    2. Antwort von Samuel Röthlisberger  (S.Roethlisberger)
      Ja, Herr Guggisberg. Nur nicht so konzentriert und in völlig anderer Zusammensetzung. Plutonium kommt zum Beispiel kaum natürlich vor.
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  • Kommentar von Jürg Zolliker  (jz)
    Hallo Herr Wasserfallen, ziemlich heiss diese Woche. Der Mann vertritt altes festgefahrenes, liberales Doktrin-Denken. Der Rücktritt ist kein Verlust für die FDP! Weiter so Frau Gössi !
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