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Legende: Video Handy-Antenne durch Explosion zerstört abspielen. Laufzeit 00:52 Minuten.
Aus News-Clip vom 10.06.2019.
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Kriminelle Ursache vermutet Handy-Antenne gesprengt

  • Eine Explosion und ein anschliessendes Feuer haben in Denens im Kanton Waadt eine Handy-Antenne zerstört.
  • Die Kantonspolizei Waadt vermutet eine kriminelle Ursache.
  • Die Explosion habe sich gestern am frühen Morgen ereignet. Die Feuerwehr habe den Brand löschen können, verletzt worden sei niemand.
  • Die Waadtländer Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Die betroffene Handy-Antenne in Denens bei Morges wurde von den Telekom-Unternehmen Swisscom und Salt genutzt.

Durch die Explosion und das dadurch ausgelöste Feuer wurden die Leitungen und ein Teil des Masts beschädigt. Das dazugehörige Lokal wurde komplett zerstört, wie die Polizei mitteilte.

Auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte Swisscom-Sprecher Christian Neuhaus, das Unternehmen habe an dem Standort kein 5G-Projekt. Nach übereinstimmenden Angaben aus dem Dorf Denens war die Antenne bereits in der Vergangenheit das Ziel von Vandalismus gewesen.

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29 Kommentare

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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
    @SRF: Das heisst Mobilfunkantenne. Handy ist ein Geschirrspülmittel der Migros, wer damit telefonieren will, soll's versuchen. Grundsätzlich sollten es seriöse Medien aus Respekt vor der Sprachenvielfalt vermeiden, ein von kaum einer Fremdsprache mächtigen Deutschen erfundener Pseudo-Anglizismus zu übernehmen. Wie gewisse Deutsche Ruhrpottfabrikanten "Piccolinis con Tomatos" herstellen und meinen, sie brächten damit was "richtig Italienisches" auf den Teller...
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    1. Antwort von M. Fretz  (MFretz)
      Das Ding heisst umgangssprachlich ganz einfach auch hier Handy und ein jeder versteht was gemeint ist
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  • Kommentar von Werner Kessler  (Werner Kessler)
    Ja Herr Singer, mir ist ein Nadel- oder Laubwald lieber als ein Antennenwald
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  • Kommentar von Chris Portmaier  (ChrisPortmaier)
    Die Rechtslage ist eindeutig, das ist eine strafbare Handlung.
    Leider ist bei der Strahlung die Faktenlage nicht so eindeutig, und trotzdem wird es als erwiesen 'verkauft'. Die Wirtschaft braucht im übrigen 5G nicht, denn was tatsächlich 5G braucht um zu funktionieren, ist alltagsuntauglich (noch für die nächsten 20 Jahre).
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    1. Antwort von Peter Singer  (P.S.)
      Die Strahlenbelastung sinkt durch 5G bei gleicher Datenmenge. Die Frequenz wird auch nicht erhöht. Also müssten die ganzen Übersensiblen eigentlich für 5G sein. Aber es wird ja jetzt schon seit jahrzehnten intensiv erforscht und man hat absolut gar nichts gefunden - Das heisst man kann wohl schon mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass Handys nicht gesundheitsschädlich sind. Wer trotzdem Angst hat, soll eben auf sein Handy verzichten, Problem gelöst! Die Antenne selbst strahlt ja kaum.
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