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Schweiz Kurzarbeit: Gute Idee oder «Sozialisierung von Verlusten»?

Kurzarbeit heisst die erste konkrete Massnahme des Bundesrates gegen die Frankenstärke. Die Meinungen dazu in sozialen Medien gehen sehr weit auseinander. Viele kritisieren, Gewinne würden privatisiert, Verluste sozialisiert.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von M.Müller , Zürich
    Die liberale FDP ist gegenüber Gewinnen liberal und gegenüber Verlusten? Die Linken finden die Kurzarbeit gut weil die keine 2 Schachzüge vorausdenken können. Für die Wirtschaft sind Arbeiter und Volk wie Weihnachtsgänse, man nimmt sie aus.
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  • Kommentar von Hilda S. , Spreitenbach
    nach dem Motto: egal wer es bezahl, Hauptsache die Manager bekommen Ihre Boni.
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  • Kommentar von U.E.Romer , Zuerich
    Viele Firmen jammern über die ständigen Eingriffe des Staates. Kaum weht ein stärkeres Lüftchen rufen sie nach staatlicher Unterstützung. Man kann diesen Liberalismus-Turbos nicht mehr zuhören. Sie sind unglaubwürdig und haben nur ein Ziel: Die Gewinne einzukassieren und die Verluste dem Staat und somit dem Steuerzahler zu überlassen. Der nächste Schritt wird folgen: Abschaffung der Steuern für Unternehmen.
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    1. Antwort von E. Waeden , Kt. Zürich
      Vor allem, weil Firmen nicht über Nacht pleite gehen können. Schon gar nicht betreffend dieser Aufhebung des Mindestkurs, wo alle ja wussten, dass er nur temporär ist. Hier gilt eben: "Der Kluge sorgt vor, dann hat er in der Not." Aber zu allererst sollte man mal die Saläre in den Chefetagen kürzen.
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