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Geschasster SVP-Stadtpräsident reicht Klage ein
Aus Schweiz aktuell vom 19.08.2013.
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Schweiz La Chaux-de-Fonds: Geschasster Stadtpräsident tritt verbal nach

Am Freitag war Jean-Charles Legrix entmachtet worden. Zu Unrecht, findet der SVP-Politiker und geht in die Offensive.

Mobbing! So lautet der Vorwurf gegen La Chaux-de-Fonds Ex-Stadtpräsident Jean-Charles Legrix. Ein Untersuchungsbericht kam zum Schluss, dass er in seinem Departement ein Klima der Angst geschaffen hatte. Und darum war er am Freitag von sämtlichen politischen Ämtern entbunden worden.

Der entmachtete SVP-Exekutivpolitiker aber ist der Ansicht, dass seine Zugehörigkeit zur SVP eine grosse Rolle spielte. «Ich bin in der SVP und unbequem», sagte er der Zeitung «Le Temps».

Er habe niemanden terrorisiert, sagte Legrix. Der Bericht beruhe auf verleumderischen Aussagen, die nicht überprüft worden seien. Zudem seien seine Einwände nicht berücksichtigt worden. Er räumte jedoch ein, anspruchsvoll zu sein und nicht über viel Geduld zu verfügen. Seine Entmachtung akzeptiert er nicht.

Kein Rücktritt und volle Bezüge

An den Sitzungen der Stadtregierung und des Parlaments wird er weiterhin teilnehmen, wie im Interview mit «Le Temps» ankündigte. Er bekräftigte, nicht zurückzutreten und auch weiterhin seinen Lohn zu beziehen.

Der 2012 wiedergewählte Vorsteher des Bau- und Energiedepartements verliert jedoch alle Kompetenzen und Ämter. Diese werden unter den vier anderen Exekutivmitgliedern aufgeteilt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Marlies Artho , Schmerikon
    Einiges fällt mir auf, dass nicht nur in La Chaux-de-Fonds, SVP ler unerwünscht sind, frage mich nur warum, ist es so, da sie eine andere Meinung vertreten, oder ist dies weil man im Glauben ist, sie sei Rechtsextrem, Fremdenfeindlich, Blocherpartei usw. und deshalb unerwünscht sind? Dies würde ich als sehr unsozial bezeichnen, denn Sozialisten sind doch sehr bemüht, das es allen Menschen gut geht. Oder muss die Sachverständigung auf kosten der Parteien leiden. Leider Stimmbürger missachtet.
  • Kommentar von Wilhelm Schaub , Ecromagny / Frankreich
    Liebe Redaktoren vom schweizerischen Monopolsender, könnt ihr mir verraten, wo in diesem Beitrag Jean-Charles Legrix "verbal nachgetreten" hat? Typisch tendenziöse SRF-Berichterstattung.
  • Kommentar von Adrian Flükiger , Bern
    Die Herren Mörgeli, (...) und jetzt eben Legrix sind sich vor allem Eines halt nicht gewohnt: dass es noch Leute gibt die sich von ihnen nicht alles bieten lassen! Mit ihrer Partei hat das eher weniger zu tun, solche Typen findet man grundsätzlich überall. Ihre Umgangsformen können sich jedoch nur deshalb überhaupt verbreiten, weil es eben viel zu viele Arschkriecher gibt, die sich so behandeln lassen. Das gilt leider für das ganze Spektrum der Arbeitnehmenden in diesem Land. Sigs wies isch..
    1. Antwort von Stef , Eglisau
      So so der Herr Flükiger weiss genau was der M.Legrix getan hat.Sehe ich den Beitrag an,wird mir kein konkreter Fall aufgezeigt,nur Mobbing, Angstklima etc.habe er geschaffen.Frage: Ist heutzutage eine Leitungsperson die etwas von seinen Beamten fordert, in der Schweiz ev. schon ein Mober?? War ev. der Legrix Vorgänger ein Warmduscher der es allen recht machte und daher eine friedliche Kugel schob?Ich weiss es nicht! Bin aber überzeugt,dass Legrix im linken"Tscho"die falsche Partei hat,wetten ?!