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Letzte Frage in der «Arena» «Wer soll unseren Teambuilding-Event organisieren?»

Die einen lieben sie, die andere hassen sie: Firmenausflüge. Was denken die Gäste der «Arena» darüber und was schlagen sie vor?

Legende: Video «Wer soll unser Teambuilding-Event organisieren?» abspielen. Laufzeit 01:18 Minuten.
Aus News-Clip vom 27.04.2018.

Zum Abschluss der «Arena» lädt Moderator Jonas Projer seine Gäste noch zu einem Firmenausflug ein. Bezüglich der Gestaltung sind sich die vier – wie schon in der Sendung – nicht einig. Doch ein Gast weiss zumindest, wie er die anderen dazu bringen würde, nicht «gleich wieder davonzuspringen». Aber sehen Sie selbst.

Die ganze «Arena» finden Sie hier.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Manuela Fitzi (Mano)
    Einen Stressfaktor vergiesst man immer, wenn man "Stress wegem Handy&Co." erwähnt. Nämlich, dass unsere ganze Gesellschaft auf den immer schnelleren Informationsfluss ausgerichtet ist. Das menschliche Hirn muss heutzutage Unmengen an Informationen verstehen, selektieren und die geeigneten verwenden können. Das Tempo hat in den letzten 5J merklich zugenommen, kein Ende ist in Sicht. Hirnbahnen entwickeln sich dementsprechend. Kein Entkommen für die Jugend. Und dies ist durch Wirtschaft gesteuert!
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    1. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      Frau Fitzi ist es nicht zu einfach,alles nur auf die Wirtschaft abzuwälzen? Lernplan 21 überfordert,wie ich hörte Lehrer und Schüler.Was würden Sie denn empfehlen?Ein Land ohne Wirtschaft,würde dies Funktionieren?Jeder soll zum Selbstversorger werden,z.B. Garten anbauen.Lebt ein Sozialstaat nicht auch von der Wirtschaft?Freizeitstress hat bei jugendlichen zugenommen, durch grössere Auswahl und Angebote z.B. in Sport, Spiel und Spass, da gehören Handys auch dazu, zu dieser Schnelllebigkeit.
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    2. Antwort von Manuela Fitzi (Mano)
      Frau Artho, alles mit Mass! Das Phänomen ist übrigens nicht nur in CH, sondern in der ganzen westlichen Hemisphäre zu beobachten. Das Problem mit dem rasanten Infofluss ist, dass es in Wirklichkeit keine Nachhaltigkeit begünstigt - ein Wort, welches in der Wirtschaft in allem Munde ist. Sozial Marktwirtschaft, wäre das was? Über Lehrplan 21 kann ich nur meine persönliche Meinung sagen: die Richtung der Kompetenzentwicklung stimmt, denn die Wirtschaft :) braucht Kompetenzen von den AN. 2) folgt.
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    3. Antwort von Manuela Fitzi (Mano)
      2) Dennoch: Um Kompetenzen zu erwerben, muss man von unten aufbauen, d.h., genügend Wissensrepertoire zur Verfügung haben, um von diesen Lösungskompetenzen zu entwickeln. Anspruchsvoll für die Lehrer, denn nun müssen sie entsprechende Inhalte planen. Die berufliche Grundbildung "Dienstleistung&Administration" (ergo KV) arbeitet seit der Reform (ca. 6J) mit der Kompetenzwürfel. Vielleicht kann die Volksschule sich mit den Ausbildnern zusammenspannen.
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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Fakten, welche zu klaren Überforderungen führen, sind folgende: 1. durch die massive Umweltverschmutzung-Vergiftung -Verstrahlung bedingt, werden die Menschen gesundheitlich immer anfälliger, kränker, schwächer (man ist, was man isst")!! 2. Der Mensch soll immer noch schneller und noch mehr arbeiten, was absolut nicht möglich ist und damit zu geistiger und körperlicher und damit dann auch psychischer Überforderung, Erkrankung führt!! "Ursachenbehebung-Verbesserungen", statt "Übelbekämpfung"!!
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    1. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      Mit dem Stress ists wie mit dem Laerm. Fremdbestimmter ist viel schaedlicher als selbstbestimmter. Anmassende Galeeristen und der Verdichtungsstress ohne konsequente Laermunterdrueckung bringen die Leute nicht nur um ihr Wohlbefinden, sondern immer mehr auch um ihre Gesundheit oder viel zu frueh um ihr Leben....
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  • Kommentar von Marlies Artho (marlies artho)
    Warum stresst die Arbeit heute so viele Menschen?Wie viel Stress löst denn die Freizeit aus,durch die vielen Möglichkeiten an Freizeitangebote,Arbeitswege im Stau,grosse Menschenansammlungen in verschiedenen Veranstaltungen,Smartphone, Whats-App,dies sind auch Stressfaktoren,jedoch Freizeitstress.Bei solchen Themen wünschte ich mir mehr Fachleute, die wissen von was sie reden.Gibt es denn in der SP keine selbständige/eigenständige Unternehmerfirmen mit mehr als 100 Angestellten?
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    1. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      Meine Frage an die Ablehner: wie viel Stress z.B. ein Fussballmatch, Tennistournier, Eishockeymatch (ZSC wurde Schweizermeister, vorher jedoch gewisse Spannung pur) während der Spielzeit? Was glaubt Ihr wie viel Stress, bei einem Stau wenn man nicht weiter kommt und man zu einem gewissen Zeitpunkt Vorort sein sollte, z.B. Arbeit, Flughafen, Arzttermin usw. Sind dies für euch kein Problem? Nehmt Ihr alles locker auf dem Hocker, wenn es um die Freizeit geht. Kompliment für eure Gelassenheit.
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    2. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Stress ist nicht per se schlecht, z. B. wenn der Beruf eine Berufung ist und die Freizeitgestaltung zur Erfüllung beiträgt. So gesehen ist Stress allemal besser als Nichtstun und Trübsal blasen☺
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    3. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      Verdichtungsstress....
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