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«Arena» Letzte Frage: «Was war Ihre verrückteste Frisur?»

Legende: Video ««Ihre verrückteste Frisur?»» abspielen. Laufzeit 1:50 Minuten.
Vom 12.05.2017.

In der «Arena» drehte sich die heftige Diskussion ums «Kiffen» – mit Studien und anderen Argumenten. Etwas entspannter ging das der eingeladene schweizerisch-guadeloupische Reggae-Musiker Cali P an.

Als Rastafari trägt Cali P stolz seine bodenlangen «Dreadlocks». Sie führten Moderator Jonas Projer vermutlich zur letzten Frage an seine Gäste: Er verlangte von ihnen ein Geständnis über die verrückteste Frisur in ihrem Leben.

Soviel sei verraten: Im Haarvergleich kommt an Cali P niemand heran. Und nicht verpassen, denn ihm gehörte auch der Abschluss der Sendung mit seinem Reggae-Song «Guiding Shield».

Mehr zu Diskussion in der «Arena» lesen Sie hier.

15 Kommentare

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  • Kommentar von Luca Bachofner (Ama et fac quod vis!)
    Der Unterschied zwischen Alkohol und Kiffen ist, normalerweise trinkt man nicht so viel Alkohol bis man total betrunken ist, natürlich ist das schädlich. Jeder Arzt welcher ich gefragt habe besonders Psychiater ist gegen die legalisierung, auch der Jugendschutz und besonders die Jugendpsychiatrischen Dienste. Natürlich ist es nicht bei jedem der Fall, besonders bei Erwachsenen ist Cannabis weniger schädlich, doch die meisten Konsumenten sind halt Jugendliche.
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  • Kommentar von Christian Graf (Christian Graf)
    Sucht entsteht im Gehirn Herr Nanni darum kann fast alles was positive Gefühle auslöst süchtig machen. Cannabis auf jeden Fall! So wie auch Alkohol. Das eine Gift (Alkohol) legal zu verkaufen, weil auch stramme Moralhüter am Verkauf verdienen und andere Substanzen zu verbieten ist aber sehr scheinheilig aus meiner Sicht. Repression erzeugt Druck und Druck erzeugt halt Gegendruck. Einfach so legalisieren ist aber auch nicht der richtige Weg. Herr Frey aber schlägt einen guten Weg vor!
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    1. Antwort von Joel Busch (Joel)
      Die psychologische Abhängigkeit die Sie erwähnen gibt es in der Tat immer, auch, zum Beispiel, bei Verhaltensweisen wie Fernsehen. Aber bei vielen Drogen kommt eine physiologische Abhängigkeit dazu. Der Körper gewöhnt sich an bestimmte Zustände, zum Beispiel eine Überdosis Dopamin oder ein übermässiges Vorhandensein von anderen Botenstoffen. In solchen Fällen ist dann Entzug auch mit Schweissausbrüchen, Schmerzen, Schüttelfrost und anderen Symptomen verbunden.
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  • Kommentar von Bernhard Schall (Benjamin22)
    Es wird teilweise zu viel geraucht, gekifft und gesoffen. Doch für die Folgekosten haben wir ja die Krankenkasse. Und alle wundern sich, weshalb die Prämien jedes Jahr teurer werden. Also Hände weg von dieser Droge, ausser diejenigen die es krankheitsbedingt wirklich brauchen.
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    1. Antwort von Dave Hartmann (BürgerKing74)
      Und warum Hände weg von genau DIESER Droge? Nach welchen Kriterien gedenken Sie diese Bevormundung zu gestalten und manche zuzulassen und andere nicht? Nebenbei: für welche krankheitsbedingten Indikationen können denn Alkohol oder Tabak eingesetzt werden? Ausserdem würde ich beispielsweise bei Fettsucht ebenfalls behaupten, dass Essen für Betroffene eine Droge ist. Und auch da zahlt die Krankenkasse.
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