Zum Inhalt springen

Header

Video
Bundesrätin Leuthard in Berlin
Aus Tagesschau vom 14.02.2013.
abspielen
Inhalt

Schweiz Leuthard bespricht in Berlin bilaterale Probleme

Bundesrätin Doris Leuthard hat sich mit dem deutschen Wirtschaftsminister Philipp Rösler und Umweltminister Peter Altmaier getroffen. Bei den Gesprächen ging es neben grundsätzlichen Aspekten zur Energiestrategie der beiden Länder auch um die Förderung erneuerbarer Energien.

Dies teilte das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) mit. Weitere Themen seien die Steigerung der Energieeffizienz und der anstehende Netzausbau gewesen.

Sowohl die Schweiz als auch Deutschland suchen angesichts des beschlossenen Atom-Ausstiegs Wege, künftig mit Hilfe erneuerbarer Energien und verbesserter Energieeffizienz eine zuverlässige Energieversorgung zu garantieren.

Auch Bahnprojekte sind Thema

Beim Thema Energieeffizienz habe sich die deutsche Seite unter anderem für die wettbewerblichen Ausschreibungen interessiert, die in der Schweiz praktiziert werden. Dabei werden über staatliche Auktionen Massnahmen zur Steigerung der Stromeffizienz unterstützt, die ohne finanzielle Beiträge nicht umgesetzt würden.

Ein weiteres Thema sei bei dem Treffen in Berlin die Einbindung des Schweizer Stromnetzes in das europäische Netz gewesen. Die Schweiz könne mit ihren Pumpspeicherwerken einen wichtigen Beitrag zur grenzüberschreitenden Versorgungssicherheit leisten, so das UVEK.

Leuthard nutzte den Arbeitsbesuch ausserdem für ein Treffen mit Rüdiger Grube, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, um über verschiedene Bahnprojekte zu sprechen.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Marlene Zelger , 6370 Stans
    Ich habe gemeint, die SBB müssten bei der Anschaffung neuer Züge sparen. So stand es wenigstens heute in unserer Zeitung. Sogar uralte Wagen der S-Bahn und Regionalzüge würden bloss repariert und müssten aus Spargründen vorläufig weiter fahren.
    Oder springt etwa Deutschland in die Bresche, falls unsere CH-fremde Regierung die neuen Züge in DE, also abermalls nicht im eigenen Land herstellen lässt?
  • Kommentar von Verena Eberhard , 5722 Gränichen
    Das ist es genau was ich meine, geltungssüchtige Frauen sind für Vertragsverhandlungen nicht zu gebrauchen. Die Männer bringen denen den Schmus und täscheln etwas ihre Schultern und schon sind sie gebauchgepinselt und lassen sich über den Tisch ziehen.
  • Kommentar von Martin Kohler , Uttwil
    Der Vertrag wir nicht das Papier wert sein...
    1. Antwort von Margrit Holzhammer , 8903 Birmensdorf
      Massgebender sind die Unterschriften....