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Aus dem Archiv: Stimmvolk sagt Ja zum Vaterschaftsurlaub
Aus Tagesschau vom 27.09.2020.
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Mehr Papizeit bei Grossbank Vier Wochen Vaterschaftsurlaub bei der UBS

  • Die UBS baut dem bezahlten Vaterschaftsurlaub ab 2021 von zwei auf vier Wochen aus.
  • Die Grossbank möchte sich damit als attraktiver Arbeitgeber positionieren.
  • Schweizer Stimmbürger nahmen am Sonntag den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub an.

Mit dieser Erweiterung und mit dem Mutterschaftsurlaub von bis zu 210 Tagen sei die UBS beim Elternschaftsurlaub eines der führenden Unternehmen der Schweiz, teilte die Bank nach dem Abstimmungswochenende mit.

Kulante Firmen

Gesetzlich hatten Väter für die Geburt eines Kindes bislang nur einen Tag Ferien zu Gute. Verschiedene Firmen gehen allerdings bereits heute darüber hinaus: Bei der Credit Suisse etwa gibt es zwölf Tage, beim Versicherer Zurich mindestens 6 Wochen und beim Pharmakonzern Novartis eine Elternauszeit von 18 Wochen.

Bislang bot die UBS Vätern zwei Wochen bezahlte Papizeit sowie die Möglichkeit, während des ersten Jahres nach Geburt des Kindes einen zwei- bis vierwöchigen unbezahlten Urlaub zu beziehen. Auch konnte das Arbeitspensum während ein bis sechs Monaten auf 80 Prozent reduziert werden – ohne Änderung des versicherten Gehalts bei der Pensionskasse.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Marlies Artho  (marlies artho)
    Natürlich kann man Geld verteilen von den Anleger, wer Schuldlos ist und Geld der Bank zur Verfügung stellt, bekommt heute für das Geld wo die Bank nutzen kann, praktisch keinen Zins mehr, ist dies gerecht? Hier sollten die Banken auch über die Bücher, oder etwa nicht? Weiss eigentlich nicht wie viele wirklich in der Schweiz keine Schulden haben, jedoch sollten diese Sparer auch belohnt werden.
  • Kommentar von Kobi Fischer  (Kobeli)
    Die UBS kann sich das ja leisten mit unserem Geld.
    1. Antwort von Manuel Peisker  (SteelCity)
      Worauf stützen Sie Ihre Aussage? Bitte um Angabe der Quelle.
  • Kommentar von Michi Leemann  (mille)
    Auf der einen Seite sehr vorbildlich. Auf der anderen Seite halt auch typisch, dass sich das diese riesigen Gewinnmaschinen leisten können, welche meiner Meinung nach wenige Leute sehr reich machen. Diese würden besser ordentlich Steuern bezahlen. Aber das Volk, also die Angestellten genauer, soll so halt auch ein paar Krümel haben...