Zum Inhalt springen
Inhalt

Schweiz Nach sechs Jahren: Merkel nimmt Berner Ehrung entgegen

Im Jahr 2009 hat die Universität Bern der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Ehrendoktortitel verliehen. Nun kommt sie Anfang September zu einem offiziellen Besuch in die Schweiz und wird dann auch die Auszeichnung entgegennehmen.

Angela Merkel vor Fahnen der BRD und der EU
Legende: Findet trotz ihrer vielen Verpflichtungen doch noch Zeit für die Ehrung in Bern: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Reuters

Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt am 3. September nicht nur zu einem offiziellen Besuch der Schweiz nach Bern. Sie wird an diesem Tag auch den Ehrendoktortitel entgegennehmen, den ihr die Universität Bern im Jahr 2009 verliehen hat.

An einem nicht öffentlichen Anlass in der Berner Hochschule wird Merkel zudem eine Rede zu aktuellen Themen in Europa und der EU halten, wie die Universität Bern und die Eidgenossenschaft mitteilten. Danach beantwortet die Bundeskanzlerin Fragen aus dem Publikum.

«Politik des Dialogs» ausgezeichnet

Merkel erhielt den Ehrendoktortitel für ihre Politik des Dialogs. Die promovierte Physikerin analysiere aufgrund ihrer wissenschaftlichen Ausbildung Situationen sorgfältig und wäge Handlungsoptionen stringent ab, schrieb die Universität. Zudem setze sich die Bundeskanzlerin für den europäischen Integrationsprozess sowie für Menschen- und Frauenrechte ein.

Im Jahr 2009 feierte die Berner Hochschule ihr 175-jähriges Bestehen.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

13 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.