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Namenshitparade 2020 Das sind die beliebtesten Namen für Neugeborene in der Schweiz

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Namenshitparade in der Schweiz
Aus Tagesschau vom 18.08.2020.
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Der männliche Vorname Noah, der bereits 2010, 2011 sowie von 2013 bis 2017 am beliebtesten war, übernahm 2020 erneut die Spitzenposition und verdrängte Liam auf den zweiten Rang.

Bei den Mädchen verteidigte Mia den ersten Platz, gefolgt von Emma, teilt das Bundesamt für Statistik BFS mit. Mia war bereits 2013, 2015 und 2016 am häufigsten vergeben worden.

Sprachregionen haben unterschiedliche Favoriten

Die meistgewählten Vornamen 2020 unterscheiden sich nach Sprachregion: In der Deutschschweiz stehen Noah und Mia an erster Stelle, während in der französischsprachigen Schweiz Gabriel und Emma das Rennen machen. In der italienischsprachigen Schweiz stehen laut BFS Leonardo und Sofia zuoberst auf dem Treppchen.

Bevölkerung: Maria und Daniel als häufigste Namen

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Nebst den Vornamen der Neugeborenen publiziert das Bundesamt für Statistik BFS auch die häufigsten Vornamen in der Gesamtbevölkerung der Schweiz nach Staatsangehörigkeit, Sprachregion und Geburtsjahr.

In der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz waren 2020 Daniel und Maria die häufigsten Vornamen. Werden die einzelnen Jahrgänge betrachtet, sind Veränderungen der Vorlieben im Zeitverlauf feststellbar. Bei den im Jahr 1960 geborenen Personen dominieren Peter bei den Männern und Maria bei den Frauen, bei der 1980 geborenen Bevölkerung machen Daniel und Sandra das Rennen. Luca und Laura sind in der Generation 2000 am stärksten vertreten.

Angesichts der geringen Anzahl Geburten in der rätoromanischen Schweiz liegen dort mehrere Namen gleichauf. Bei den Knaben sind Levin und Nic am beliebtesten, bei den Mädchen Daria, Laura, Lea, Lorena und Yuna.

SRF 4 News, 17.08.2021, 10 Uhr;

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25 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Meier  (~~õ~~)
    Arme Kinder, alle rennen mit den Gleichen Namen rum. Wir hatten in der Klasse Marcel 1, Marcel 2 und Marcel 3. Immer schön dem Trend folgend.
  • Kommentar von Domi Bühl  (DomiBuehl)
    Werden da eigentlich Namensvarianten zusammengefasst?
    (Zum Beispiel gibt es ja sicher Noah's und Noa's)
  • Kommentar von Rudi Hardy  (Wombat)
    Wir haben sicher Noah noetig mit unseren steigenden Meerespegeln dank dem Klimawandel. Vorwaerts mit dem Archenbau. Sind denn so viele Iren in der Schweiz dass Liam auf 2ter Stelle ist?
    1. Antwort von Christoph Stadler  (stachri)
      Liam ist die irische Kurzform von Uilliam, was uns wieder zum altbekannten Namen Wilhelm führt, der unser Nationalheld ja schon getragen hat :)