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Legende: Video Aus dem Archiv: Coop steigert Umsatz dank Online-Geschäft abspielen. Laufzeit 02:22 Minuten.
Aus Tagesschau vom 05.01.2018.
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Neuer Job für alt Bundesrätin Doris Leuthard als Verwaltungsrätin bei Coop nominiert

Neuer Job für alt Bundesrätin Doris Leuthard: Die Coop-Gruppe sowie deren Tochter Bell Food Group haben die bekannte Politikerin im Ruhestand für einen Sitz in ihrem jeweiligen Verwaltungsrat nominiert.

Am 28. März soll Leuthard für Beth Krasna in den Coop-Verwaltungsrat nachrücken. Und am 16. April an der Bell-GV soll sie als Ersatz für Reto Conrad in das Gremium des Fleischverarbeiters gewählt werden, wie die beiden Unternehmen separat mitteilten.

Bundesrätin bis 2018

Leuthard war von 2006 bis Ende 2018 Bundesrätin und stand ab 2010 dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) vor. In den Jahren 2010 und 2017 amtete sie als Bundespräsidentin. Zuvor war sie von 1999 bis 2006 Nationalrätin sowie von 2004 bis 2006 Parteipräsidentin der CVP Schweiz.

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58 Kommentare

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  • Kommentar von Ursula Jost  (Uschi)
    Ohje, was kann sie dort wieder anrichten???
    Als langjähriger Kunde von COOP mache ich mir sehr Gedanken darüber...
    Sollte man sich da Richtung Migros orientieren??
    Wer weiß, was sie da so alles "anrichtet", was keiner wirklich möchte???
    Schade, ich dachte, ich wäre sie "los".....
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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    An sich musste damit früher oder später gerechnet werden. Es ist klar, Frau Leuthard wird und will nicht nur Daumen drehen. Aber, ausgerechnet zu COOP. Muss das wirklich sein? Da soll mal jemand schnell recherchieren, wie viel diese beiden Mandate zu der Bundesratsrente einbringen. Je nach Höhe, stellt sich die Frage ob man den COOP boykottieren muss.
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  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Es wundert mich nicht das sich junge Bürger nicht für politische Ämter zur Verfügung stellen wollen. Wenn ich diese Kommentare hier lese fehlt jeder Respekt und Anerkennung ist ein Fremdwort heute. Wer tut es sich schon an sich für das Gemeinwohl einzusetzen und dafür Häme, Hohn und Spott zu bekommen. Langsam wird es zur Volkskrankheit aktive und ehemalige PolitikerInnen nur noch in die Pfanne zu hauen. Ein Armutszeugnis sondergleichen für ein Land dem es immer noch gut geht. Eine Schande!
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    1. Antwort von Joseph De Mol  (Molensepp)
      @Singer: Gemeinwohl??!! Sie können Sprüche klopfen. Schauen Sie sich doch bitte einmal gründlich im Politbetrieb um, bevor Sie sowas von sich geben. Nehmen wir exemplarisch mal das KVG, BVG oder das Mietrecht. Also wo ist nun bitteschön der Einsatz der Politiker für das Gemeinwohl? Ich persönlich kann diesen Einsatz beim besten Willen nirgends erkennen!
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