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Wie das Zürcher Unispital Missstände künftig verhindern könnte
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 20.11.2020.
abspielen. Laufzeit 01:48 Minuten.
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Neues Gutachten So sollen die Missstände am Zürcher Unispital verschwinden

Der «Fall Maisano» brachte das Zürcher Unispital in die Schlagzeilen. Nun stehen 29 Empfehlungen zur Verbesserung parat.

  • Ein neues Gutachten gibt 29 Empfehlungen ab, wie die Zustände am Zürcher Unispital verbessert werden können.
  • Die Gesundheitsdirektion will diese nun prüfen. Sie hatte das Gutachten in Auftrag gegeben, nachdem Missstände an der Herzklinik ans Licht gekommen waren.
  • Dem Leiter der Herzchirurgie, Francesco Maisano, wird vorgeworfen, Implantate einer Firma verwendet zu haben, an der er selbst beteiligt ist.
  • Anfang Woche war der Spitalratspräsident Martin Waser überraschend zurückgetreten.

Das Gutachten sollte klären, wo strukturelle Probleme bestehen und wie die Gesundheitsdirektion ihre Aufsicht verbessern könnte.

Die 29 Empfehlungen beziehen sich auf eine verbesserte Organisation, bessere Schnittstellen, den Umgang mit Interessenbindungen und Nebenbeschäftigungen sowie den Umgang mit Whistleblowern.

Denn: Das Unispital musste harsche Kritik einstecken, nachdem es den Whistleblower im «Fall Maisano» erst entlassen und dann wieder eingestellt hatte.

Bis wann und welche der 29 Empfehlungen umgesetzt werden, ist noch offen.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 12.03 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Florian Kleffel  (Hell Flodo)
    Eine einzige Empfehlung reicht, und die gilt auch für andere öffentliche Infrastruktur: Hört endlich auf mit dem (Teil-) Privatisieren. Überall das Gleiche: Skandal bei der Post, Skandal beim ÖV (neuster Fall: Luzern), Skandale wohin man schaut - und immer auf Gewinnstreben zurückzuführen.
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