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Hegglin gilt als stiller Schaffer
Aus Tagesschau vom 14.10.2018.
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Rennen um Nachfolge Leuthards Peter Hegglin will in den Bundesrat

  • Der Zuger Ständerat Peter Hegglin (CVP) steht als Kandidat für die Bundesratswahl im Dezember bereit, wie er in Interviews mit mehreren Sonntagszeitungen sagte.
  • Hegglin ist der erste Politiker, der offiziell Ambitionen auf den Sitz Leuthards anmeldet.
  • Die Walliser Nationalrätin Viola Amherd will am Mittwoch bekanntgeben, ob sie antritt.

Er habe die Entscheidung nach reiflicher Überlegung getroffen, wird Hegglin in der «Zentralschweiz am Sonntag» und der «Ostschweiz am Sonntag» zitiert.

Der «NZZ am Sonntag» sagte der 57-Jährige, er könnte einen Beitrag gegen die zunehmende Polarisierung in der Politik leisten. Über die Kandidatur Hegglins berichtet auch die «SonntagsZeitung».

Gern mit einer Frau an der Seite

Im Hinblick auf die Vertretung der Frauen im Bundesrat sagte Hegglin der «NZZ am Sonntag», er würde gern mit einer Frau antreten. Seiner Meinung nach könne man von der CVP aber nicht verlangen, dass die Partei ein reines Frauenticket portiere. Die Partei habe mit Doris Leuthard zwölf Jahre lang eine sehr erfolgreiche Frau im Bundesrat gehabt.

Hegglin ist seit 2015 Ständerat. Zuvor war der gelernte Landwirt dreizehn Jahre Finanzdirektor des Kantons Zug.

Die Bundesrats-Ersatzwahlen finden am 5. Dezember statt. Sie werden nötig, weil Doris Leuthard (CVP) und Johann Schneider-Ammann (FDP) auf Ende Jahr vor Ablauf der ordentlichen Amtsperiode zurücktreten.

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29 Kommentare

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  • Kommentar von Anita Rusterholz  (Anita Rusterholz)
    M.Roy: Herr Freysinger, ist extrem rechts orientiert. Zudem ist er in diesem Jahr als Mitglied des Parteileitungsausschusses und Vizepräsident der SVP zurückgetreten. Qualität ist gefragt, ein Mensch von Grösse, gleich von woher sie/er kommt, da stimme ich Ihnen zu, Frau Siefert.
  • Kommentar von Esther Siefert  (E.S. (parteilos))
    Warum nicht ganz einfach der/die Beste - woher immer er/sie auch kommen mag. Diese ewigen "Quoten" sind mir einfach nur noch ein Gräuel...
    Keiner spricht von "Qualität" alles dreht sich nur um "Anrecht" und "Regionen" etc...
  • Kommentar von Daniele Schranz  (CWL Media Group)
    Ach ja. Ich liebe diese "Wir machen Politik im Namen des Allmächtigen" Politiker. Ist immer wieder erfrischend.
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Naja, im Namen des allmächtigen Kapitalismus ;-)
    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Die CVP ist eine Christliche Partei die muss nichts wissen noch können, die musst du auch nicht verstehen nur an sie GLAUBEN!