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Risiko für Gesundheit Listerien-Verdacht: Grossverteiler rufen Fertigsalate zurück

  • Aldi, Migros und Denner rufen verschiedene Fertigsalate wegen Listerien zurück.
  • Bei internen Kontrollen seien bei einzelnen dieser Produkte Listerien nachgewiesen worden.
  • Ein Gesundheitsrisiko könne nicht ausgeschlossen werden, teilten die Grossverteiler mit.
Video
Aus dem Archiv: Gefährliche Listeriose – Behörden suchen Quelle
Aus Puls vom 22.10.2018.
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Die drei Aldi-Artikel Fresh Cut Family Salat, Fresh Cut Salat Cup Vegetarisch und Fresh Cut Ultrafrische Salate (Sorte Wurst-Käse) wurden aus Gründen des vorsorglichen Konsumentenschutzes schweizweit zurückgerufen. Die Produkte betreffen die Mindesthaltbarkeitsdaten vom 6. bis 10. Januar 2021.

Bei Migros sind sieben Fertigsalate betroffen, darunter M-Budget Mischsalat und mehrere Produkte der Marke Anna's Best. Die Salate wurden vor allem in Migros-Filialen in Luzern, Basel, Ostschweiz, Tessin, Zürich sowie online verkauft.

Listerien im Mais festgestellt

Denner rief drei Artikel der Mmmh Mischsalate zurück, alle mit Verbrauchsdatum vom 8. und 9. Januar. Betroffen waren alle Verkaufsstellen.
Alle drei Grossverteiler stellten bei internen Kontrollen Listerien im verwendeten Mais fest. Migros und Denner haben denselben Lieferanten für Fertigsalate, wie ihre Sprecher auf Anfrage sagten. Zu Namen von Lieferanten machen die beiden Grossverteiler keine Angaben.

SRF 4 News, 7.1.21, 15 Uhr;

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20 Kommentare

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  • Kommentar von Alfons Bauer  (frustriert)
    Hier gibt's gutsituierte Leute die null Ahnung davon haben, dass andere unter prekären Umständen leben und keine riesige Küche für die Aufbewahrung von frischem Salat, sonstigem Gemüse und einer Salatschleuder haben.
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    1. Antwort von Timotheus Widmer  (Timotheus Widmer)
      Wie wahr!
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    2. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Kostenmässig komme ich mit unverarbeitetem Salat günstiger, selbst wenn ich mir eine Salatschleuder anschaffen müsste. Man muss davon auch keine grosse Mengen an Lager haben.
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    3. Antwort von Lara Windler  (winlara)
      @Alfons Bauer: ich bin nicht gegen Fertigsalate. Aber erstens muss nicht jedes Gemüse in den Kühlschrank (sowenig wie Eier in den Kühlschrank müssen, sofern sie vorher nicht gewaschen und nicht gekühlt wurden) und zweitens haben viele in den Wintermonaten mit Balkon/Keller weitere Optionen zum Kühlhalten von Lebensmitteln. Ansonsten hilft auch regelmässig und geplant einkaufen/konsumieren. Es gibt also schon Wege, sofern man denn überhaupt will.
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    4. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Frau Windler, es gibt immer Wege wenn man will, nur jetzt in Coronazeite
      sollte man sehr überlegt diese Wege nutzen. Volle Geschäfte sollten möglichst gemieden werden. Da werden die Besorgungsmöglichkeiten schon sehr eingeschränkt, vor allem für die Berufstätigen.
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  • Kommentar von Yves Juillard  (Yves Juillard)
    Ich will wissen, wer das Gift in unser Essen gepackt hat.
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  • Kommentar von Anita Rusterholz  (Anita Rusterholz)
    Fertigprodukte kaufen? Sind die Menschen zu faul oder haben sie wirklich keine Zeit mehr Karotten zu schälen und den Kopfsalat zu waschen? Sprossen? Die Anzucht von Speisekeimlingen liefert das ganze Jahr hindurch frische und gesunde Sprossen mit vielen Mineralstoffen und Vitaminen. Traurig, wenn für gesunde Nahrung zubereiten keine Zeit mehr übrig bleibt. Man rechne stets damit: Billigfood kaufen > Listerien und Toxisches vermehrt vorkommend.
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    1. Antwort von Rahel Uster  (Rahel Uster)
      Annas Best würde ich nicht als Billigfood einstufen. Ich bin nicht sicher, ob das irgendetwas mit "billig" zu tun hat. Listerien können meines Wissens an vielen verschiedenen Esswaren vorkommen - auch bei Gourmetkäse o teurem Biosalat.
      Sicher ist, dass Listerien der Horror für alle Schwangeren ist. Deshalb werden Schwangere heutzutage immer von Gynäkologen angehalten, jeden Salat sehr gut zu waschen, egal ob bio oder billig oder beides (nicht).
      Älteren Jg ist das leider eher nicht bewusst.
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    2. Antwort von Claudia Esser  (Lilly.lombarte)
      @anita,das die Menschen nur noch hektisch unterwegs sind ist unschwer zu erkennen. Denn allein schon das man z.z. nicht ins Restaurant gehen kann ist für viele mühselig selbst kochen zu müssen. Der Mensch verlernt sich selber zu versorgen. Das tragische wird sein, es kommt noch weit tragischer. Lg
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    3. Antwort von Hannes Wenger  (Lammfleisch)
      @A.Rusterholz: Ich liebe es, zu kochen. Salat waschen und rüsten finde ich jedoch eher nervig, daher kaufe ich auch gerne mal einen fertigen Beutel, ganz einfach. Hat nichts mit billig zu tun. Auch Teigwaren mache übrigens ich im Alltag nicht selber, Sie etwa schon?
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